EU AI Act: Neue Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und Deepfakes

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Seit dem 2. August 2026 gelten in der EU strengere Transparenzregeln für KI-generierte Inhalte – mit empfindlichen Strafen bei Verstößen.

Die Europäische Union macht ernst: Seit dem 2. August gelten neue Transparenzpflichten für Anbieter von Künstlicher Intelligenz. Betroffen sind nicht nur große Tech-Konzerne, sondern grundsätzlich jeder, der KI beruflich einsetzt. Die Regelungen greifen tiefer in den Alltag ein, als viele Nutzerinnen und Nutzer bislang wissen – von Deepfakes über automatisierte Texte bis hin zu einer Technologie, der inzwischen Millionen Menschen täglich begegnen, ohne es zu merken. Dabei gelten für verschiedene Anbieter unterschiedliche Fristen – und nicht alle haben gleich viel Zeit.

Bußgelder, die es in sich haben

Wer glaubt, die neuen Regeln seien leicht zu umgehen, irrt. Die EU hat Sanktionen festgelegt, die selbst für internationale Großkonzerne schmerzhaft werden können. Doch auch kleinere Unternehmen und Selbstständige stehen in der Pflicht – mit Konsequenzen, die viele noch nicht auf dem Schirm haben. Besonders brisant: Die Bußgelder orientieren sich nicht nur an festen Beträgen, sondern auch am weltweiten Umsatz der betroffenen Unternehmen. Wie hoch die Strafen ausfallen können, welche konkreten Pflichten ab sofort gelten und was das für Nutzerinnen und Nutzer im Alltag bedeutet, erklärt das Video.

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