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Tödlicher Badeunfall in Kölner See: Mann stirbt

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Feuerwehr und DLRG demonstrieren Rettung eines Verunglückten am Fühlinger See, Mann geht ins Wasser
Am Fühlinger See in Köln gibt es für die DLRG-Retter (leider) regelmäßig etwas zu tun – trotz Badeverbot (Symbolbild). © Sascha Thelen/dpa

Ein Mann ist beim Schwimmen im Fühlinger See in Köln ums Leben gekommen. Baden ist dort nicht erlaubt. Die Stadt Köln erklärt, warum.

Köln – Das Reggae-Festival Summerjam in Köln wurde an seinem dritten Veranstaltungstag (3. Juli) von einem tödlichen Badeunfall überschattet. Am Fühlinger See, wo das Event seit vielen Jahren stattfindet, war ein 50-jähriger Mann aus Frechen, wohl alkoholisiert, ins Wasser gegangen und verstarb trotz zwischenzeitlicher Bergung später im Krankenhaus. Klar, dass auch die Stadt Köln diesen Vorfall genau beobachtet hat und die Warnung vor einem Schwimm-Ausflug im Kölner See intensiviert.
24RHEIN zeigt, warum Schwimmen im Fühlinger See verboten ist – und welche Strafen drohen.

Wie man solche Unfälle wie am 3. Juli künftig verhindern möchte, ist noch nicht genau klar. Lediglich am Freibadbereich „Blackfoot Beach“ dürfen Kölnerinnen und Kölner rund um den Fühlinger See legal ins Wasser. (mo)

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