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Unwetter im Norden: DWD warnt vor Gewitter, Sturm, Hagel – und Hitze

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Von: Jakob Koch

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Eine Tiefdruckzone weitet sich von Südwesten her nach Norddeutschland aus. Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen drohen Unwetter.

Hamburg – War es das schon mit dem Hitze-Sommer 2022 im Norden? Nach einem recht heiteren Start in den Tag samt einer Warnung vor besonderer Wärmebelastung müssen sich die Menschen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen auf starke Gewitter und Regenschauer einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte Verbraucher am Freitag vor einem Unwetter. Demnach sollen ab dem Mittag verbreitet Gewitterwolken aufziehen. Auch mit Hagel und Starkregen sei in weiten Teilen zu rechnen. Zudem heißt es vom DWD: aufgrund zuletzt anhaltender Trockenheit besonders in der Osthälfte Niedersachsens anfangs hohe Waldbrandgefahr.

Name:Deutsche Wetterdienst (DWD)
Gründungsjahr:1952
Adresse:Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach
Präsident:Prof. Dr. Gerhard Adrian

Unwetterwarnung in Deutschland: Gewitter, Hagel und Sturm möglich – Ausblick aufs Wochenende

Die DWD-Vorhersage für Deutschland:

Ein heftiges Unwetter zieht auf
Unwetter ziehen in Teilen des Landes auf. © Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Am Sonntag klart es dann bis zum Abend wieder auf, nur vormittags werden noch Schauer erwartet. Es wird insgesamt etwas kühler mit Höchstwerten am Tag zwischen 22 und 25 Grad Celsius. Demnach wird auch die Nacht etwas frisch – zwischen 14 und 11 Grad Celsius ist die Prognose des DWD. Übrigens: Der Wetterdienst prognostiziert auch starke Gewitter zur Eröffnung des Brokser Heiratsmarktes, berichtet kreiszeitung.de. (jkk/dpa)

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