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Vegan grillen mit Aldi, Lidl & Edeka: Fünf simple Rezepte –auch für Fleischesser

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Von: Laura-Marie Löwen

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Die Grillsaison läuft auf Hochtouren. Doch es muss nicht immer Fleisch auf den Grill, damit der Grillabend mit den Freunden ein schönes Zusammensein wird. Mit diesen fünf einfachen, veganen und vor allem praktischen Rezepten stehlen Sie Fleischgrillern die Show – und ganz nebenbei sorgen Sie für glückliche Tiere.

Hamburg – Wer vegan grillen will, der muss nicht nur Brot und Tofu Würstchen essen. 24hamburg.de* verrät fünf einfache, vegane Rezepte, die für bunte Abwechslung auf dem Grillteller sorgen und jeden Fleischesser vor Neid erblassen lassen. Das beste: Alle Zutaten lassen sich ganz leicht in Supermärkten wie Edeka, Lidl oder Aldi finden.

UnternehmenEdeka
Kundenservice0800 3335211
ZentraleHamburg
Umsatz59,2 Milliarden USD (2017)
Gründung1898, Berlin
CEOMarkus Mosa (1. Mai 2008–)
TochterunternehmenScheck-In

Veganes Grillrezept Nr. 1: Erfrischender Wassermelonen-Salat mit veganem Feta von Edeka oder Lidl

Ein ganz besonderes Highlight für den veganen Grillabend ist dieser simple Wassermelonen-Feta-Salat. Der ist an heißen Sommertagen besonders erfrischend und eine leichte Abwechslung auf dem Teller. Veganer Feta ist mittlerweile immer häufiger in deutschen Supermärkten zu finden. Beliebte vegane Marken wie Bedda, Violife oder Veganz haben den veganen Ersatz für Schafskäse schon in die Supermarktregale gebracht. Häufig lässt sich veganer Feta zum Beispiel bei Edeka oder Lidl finden.

Der vegane Wassermelonen-Feta-Salat ist blitzschnell zubereitet. Benötigt wird lediglich eine Wassermelone, eine Packung veganer Feta, eine Limette, ein halber Bund Minze, 2 Esslöffel Olivenöl, 70 Gramm Walnusskerne sowie etwas Pfeffer und Salz.

Veganes Grillrezept Nr. 2: Leckere und bunte Gemüsespieße

Bunte Gemüsespieße
Gemüßespieße sind ein Klassiker für den veganen Grillabend. (Screenshot) © Instagram/kochfuer2

Ein Klassiker für den veganen Grillabend sind Gemüsespieße. Diese lassen sich nicht nur bunt und abwechslungsreich gestalten, sondern sind auch noch schnell gemacht und äußerst gesund. Das Gemüse kann dabei beliebig gewählt werden, je bunter, desto besser – denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

Besonders gut für Gemüsespieße eignen sich dabei zum Beispiel Aubergine, Kartoffeln, Pilze (Champignons), grüner Spargel, Maiskolben, Paprika, Fenchel, Kohlrabi, Rote Zwiebeln – möglicherweise entdecken Sie beim Gang durch die Gemüseabteilung von Edeka, Lidl oder Aldi auch noch andere interessante Gemüsesorten.

Und so gehen Sie am besten vor, um die Gemüsespieße vorzubereiten.

Veganes Grillrezept Nr. 3: Nudelsalat mit veganem Dressing/veganer Mayo von Edeka

Blick auf eine Schüssel mit klassischem Nudelsalat, die auf einem weißen Holztisch steht. Daneben liegt eine Flasche mit veganem Salatdressing.
Ein weiterer Klassiker beim Grillen: Der Nudelsalat – hier in veganer Variante mit einem leichten Dressing. (Screenshot) © Instagram/wiebke_a_point

Grillabende ohne einen Nudelsalat sind fast undenkbar. Die klassische Variante kommt meist mit Mayonnaise oder Joghurt – doch eine vegane Abwandlung lässt sich ganz einfach umsetzen. Bei Edeka lässt sich mittlerweile vegane Mayonnaise ohne Ei finden. Auch vegane Salatdressings stehen immer häufiger im Supermarktregal. Dieses Rezept orientiert sich am klassischen Nudelsalat und bedarf ebenfalls keiner langen Zubereitungszeit.

Benötigt werden 250 g Nudeln (z.B. Fussili, Farfalle oder Hörnchen-Nudeln), acht Cornichons, eine kleine Dose Mandarinen, eine kleine Dose Mais, 100 g frische Erbsen, 200g vegane Mayo (alternativ: veganes Joghurtdressing), ein EL heller Balsamicoessig, 1,5 TL Currypulver, Salz und Pfeffer.

Veganes Grillrezept Nr. 4: Veganes Tsatsiki – auch die Saucen und Dips dürfen nicht fehlen

Eine große, tiefe Schale gefüllt mit einer hellen Sauce und einem Topping aus Frühlingszwiebeln und Gewürzen.
Die richtige Sauce peppt den veganen Grillteller noch einmal so richtig auf. Beliebt: Sour Cream, Tsatsiki oder BBQ-Sauce. (Screenshot) © Instagram/franci_alexa

Auf dem perfekten veganen Grillteller darf natürlich auch die Sauce nicht fehlen. Beliebte Klassiker wie Tsatsiki oder Sour Cream lassen sich dabei im Handumdrehen veganisieren und dienen als leckerer Dip, beispielsweise für Ciabattabrot, Gemüsesticks oder veganes Grillfleisch. Für veganes Tsatsiki werden lediglich 200 g ungesüßter Sojajoghurt, eine Gurke, zwei Knoblauchzehen, etwas Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer benötigt.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Gurke in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen pressen, alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und mehrere Stunden ziehen lassen.

Veganes Grill-Idee Nr. 5: Vegane Würstchen, Steak, Cevapcici von Lidl, Edeka oder Aldi

Zugegeben: Große Kochkünste muss man für diesen veganen Grillvorschlag nicht besitzen. Allerdings ist das Angebot an veganen Fleischersatzprodukten in Supermärkten wie Edeka, Lidl oder Aldi mittlerweile riesig und häufig stehen die Produkte dem „Original“ geschmacklich in nichts nach. Bratwürste, Steaks, Flammenspieße oder Cevapcici – beinahe jedes Grillprodukt gibt es in veganer Form, häufig auf Basis von Erbsenprotein, Tofu oder Seitan. In Kombination mit den anderen veganen Grillrezepten runden sie den Teller perfekt ab!

Auch die Hamburger Vegan-Youtuber von „Vegan ist Ungesund" liefern auf ihrem Kanal regelmäßig Inspiration für leckere, vegane Rezepte. Wie 24hamburg.de berichtete, rechneten die beiden Männer erst kürzlich in einem ihrer Videos mit der Fleischindustrie ab.* Auch der bekannte ZDF-Moderator Johannes B. Kerner will mit einem veganen Startup durchstarten.* * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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