Süß, kurios, außergewöhnlich

Zu verrückt, um wahr zu sein: Kennen Sie diese zehn skurrilen Tiere?

Ein Kaiserschnurrbarttamarin streckt seine Zunge heraus.
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Der Kaiserschnurrbarttamarin besticht durch seinen makellos geformten Bart, dem er auch seinen Namen zu verdanken hat. Bei dem Anblick dieses Schnurrbarts würde wohl sogar Kaiser Wilhelm II ganz blass vor Neid werden.
Nahaufnahme eines Kaiserschnurrbarttamarins in einem Gehege
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Der kleine Primat ist im Amazonas Südamerikas beheimatet. Dort hängt er meist in Gesellschaft in den Baumkronen ab und ernährt sich von Früchten, Insekten, Nektar und Baumsäften.
Seitenansicht eines orangefarbenen Nasenaffens in Borneo.
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Woher der Name dieses Tieres kommt, ist selbsterklärend: Der Nasenaffe fällt durch sein gurkenförmiges Geruchsorgan auf. Allerdings sind nur die Männchen mit der großen Nase gesegnet, mit denen sie die weiblichen Nasenaffen beeindrucken wollen.
Ein Nasenaffe sitzt im Urwald von Borneo.
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Nasenaffen leben ausschließlich auf der südostasiatischen Insel Borneo und gelten als stark gefährdet. Man findet sie dort aber nicht nur auf den Bäumen in den Regenwäldern, sondern auch häufig im Wasser. Nasenaffen können nämlich ausgezeichnet schwimmen und sogar bis zu 20 Meter tief tauchen.
Eine auf der Wiese liegende Saiga-Antilope.
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Noch so ein Kandidat mit einer langen Nase: Die Saiga-Antilope sieht wirklich kurios aus. Die Steppentiere sind vor dem Aussterben bedroht und nur noch in fünf Gebieten in Russland, Kasachstan und der Mongolei zu finden.
E‚ine neugeborene Saiga-Antilope liegt im Gras.
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Die rüsselartige Nase der Saiga-Antilopen ist laut Experten nicht nur ein ulkiges Accessoire, sie erfüllt für die Tiere auch einen bestimmten Zweck: Bei niedrigen Temperaturen im Winter wärmt sie die eingeatmete Luft auf, im Sommer dient die Nasenschleimhaut als eine Art Klimaanlage und kühlt das Blut in der Nase etwas ab, um Überhitzung zu vermeiden.
Ein fleischfressender Schwamm auf dem Meeresgrund.
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Dieses skurrile Tier wurde erst im Jahr 2012 von Forschern an der Küste Mauretaniens entdeckt: Es handelt sich um einen fleischfressenden Schwamm (Chondrocladia).
Ein fleischfressender Schwamm auf dem Meeresgrund.
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Der fleischfressende Schwamm ist gleich in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich, denn er unterscheidet sich in seinem Verhalten deutlich von anderen Schwämmen. Beispielsweise sitzt er immer erhöht auf Korallen, um seine Nahrung dadurch besser fangen zu können.
  • Laura-Marie Löwen
    vonLaura-Marie Löwen
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Schon mal von Koboldmakis, fleischfressende Schwämme oder Plumploris gehört? Vermutlich nicht, doch diese skurrilen Tiere gibt es wirklich.

Zu verrückt, um wahr zu sein: Kennen Sie diese zehn skurrilen Tiere?

Ein Kaiserschnurrbarttamarin streckt seine Zunge heraus.
Nahaufnahme eines Kaiserschnurrbarttamarins in einem Gehege
Seitenansicht eines orangefarbenen Nasenaffens in Borneo.
Ein Nasenaffe sitzt im Urwald von Borneo.
Zu verrückt, um wahr zu sein: Kennen Sie diese zehn skurrilen Tiere?

24hamburg.de/tiere zeigt zehn bizarre Tiere, die nicht wie von dieser Welt wirken. Seien Sie vorbereitet: Es wird putzig, faszinierend und erschreckend zugleich.

Rubriklistenbild: © Wdr/_Rolf_J._Möltgen/Bild: Sendeanstalt/Copyright/dpa/picture alliance

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