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Katzen können unter Herbstdepression leiden – welche Anzeichen Tierbesitzer nun besonders ernst nehmen sollten

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Von: Anne Hund

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Die Tage werden kürzer, und der Lichtmangel kann den Tieren aufs Gemüt schlagen. Wie sich das Unwohlsein äußern kann und worauf Sie besonders achten sollten.

Im Winter kommt es manchmal vor, dass Katzen besonders gern und lange schlafen. Das muss noch kein Grund zur Sorge sein. Doch wenn die Tage nun wieder kürzer werden, kann der Lichtmangel auch Tieren aufs Gemüt schlagen. Reagiert die Katze auf Ihre Ansprache womöglich nicht mehr so freudig wie sonst, wirkt sie manchmal antriebslos oder zieht sie sich häufiger zurück?

Auch Katzen können unter Herbstdepression leiden – Gang zum Tierarzt unerlässlich

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Geht es Ihrer Katze gut? (Symbolbild) © Meike Engels/Imago

Tierbesitzer sollten solche Verhaltensänderungen ernst nehmen.

Haben Sie auch nur den geringsten Verdacht, dass es der Katze nicht gutgeht oder sie sich unwohl fühlt, sollten Sie sofort mit ihr zum Tierarzt gehen. Denn nur er kann feststellen, ob sie gesund ist oder ob ihr etwas fehlt. Was man vielleicht zunächst nicht ahnt: Auch Katzen können, wie etwa das Online-Portal des Magazins Ein Herz für Tiere schildert, unter einer Herbstdepression leiden.

Auch Katzen können unter Herbstdepression leiden – fühlt sich Ihr Tier wohl?

Hat Ihre Katze ausreichend Bewegung? Achten Sie zudem in der kühlen Jahreszeit darauf, dass Ihre Katze immer einen warmen und kuscheligen Platz hat. Neben der gesunden Ernährung sollten Sie auch an die Fellpflege denken. Regelmäßiges Bürsten unterstützt ihren Fellwechsel im Winter.

Mag Ihre Katze gerne und viel gestreichelt werden? Nehmen Sie sich unbedingt genügend Zeit für sie. Ein artgerechter Umgang ist nicht nur wichtig, damit Katzen sich wohlfühlen. Er stärkt am Ende auch die Mensch-Tier-Beziehung. Selbst Freigängerkatzen wissen die zusätzliche Portion an Zuwendung zu schätzen. 

Auch Katzen können unter Herbstdepression leiden – wie Sie ihren Spieltrieb fördern

Wirkt Ihre Katze manchmal gelangweilt, können Sie verstärkt ihren Spieltrieb fördern. Kratzbaum, Spieltunnel oder Kratzbrett bieten als Spielzeug zahlreiche Kletter- und Versteckmöglichkeiten. Oder Sie bauen ihr ein „Fummelbrett“, damit sie sich anstrengen muss, um an Leckerlis zu kommen. Den Jagdtrieb von Katzen fördern Fangspiele wie Reizangelspiele – dabei wird aus einer Schnur eine Art Angel gemacht; am Ende hängt ein Spielzeug, das durch den Raum geschwungen wird.

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