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Ciao! Mops springt in Zug – und fährt einfach davon

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Von: Fabian Raddatz

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So schnell konnte Frauchen gar nicht gucken: Ihr kleiner Hund springt in Hamburg in den Zug – und fährt davon. Wie kommt er jetzt wieder nach Hause?

Hamburg – Möpse haben einen starken Willen. Da war dieser niedliche Vertreter keine Ausnahme. Selbstbewusst stieg der Hund am Hamburger Bahnhof in einen Metronom ein – natürlich als Erstes, vor seinem Frauchen. Noch bevor die Dame hinterherkam, schlossen sich die Türen – und der Mops fuhr los. Richtung Hannover.

Bahnhof in Hamburg:Hamburger Hauptbahnhof
Reisende pro Tag:537.000 (2019)
Eröffnung:1906
Adresse:Hachmannplatz 16, 20099 Hamburg

Frauchen blieb hilflos zurück. Glücklicherweise hatte sie vorher noch die Leine losgelassen – sodass sie nicht mitgerissen und der Mops stranguliert wurde. So lief er befreit durch den Metronom und begrüßte die Fahrgäste. Ein Zugbegleiter wurde auf den vierbeinigen Mitfahrer ohne Begleitung aufmerksam.

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Der Mann verständigte die Bundespolizei, um das zurückgebliebene Frauchen zu benachrichtigen. Im Bahnhof Lüneburg ging es dann mit den Beamten aufs Revier – um Streicheleinheiten zu kassieren. Das half dem Mops sicherlich über den Trennungsschmerz hinweg.

Ein Mops im Metronom.
Metro-Mops: Ein kleiner Hund stieg allein am Hamburger Hauptbahnhof in einen Metronom-Zug – und fuhr einfach los. (24hamburg.de-Montage) © Ole Spata/dpa & corinaselberg/pixabay

Nach einiger Telefoniererei kamen die Beamten an die Nummer von Frauchen. Als die hörte, wo ihr Mops abgeblieben ist, reiste sie schnell nach Lüneburg nach. Als Frauchen aufkreuzte, war die Freude natürlich übergroß auf beiden Seiten. Beide reisten glücklich wieder ab – wohin, ist nicht übertragen. Happy End.

Ein Mops mit einem Polizisten.
Der echte Mops mit einem Beamten der Bundespolizei. (24hamburg.de-Collage) © Bundespolizei

Mehr glückliche Tiergeschichten aus Hamburg hat 24hamburg.de: Da wären etwa die kuschelnden Kamele im Tierpark Hagenbeck, die bei Kälte besonders gesellig werden. Oder auch das süße Nashorn-Baby im Serengeti-Park. Außerdem gab es in Hamburg noch eine Hühner-Party in einem Restaurant.

Besonders der Tierpark Hagenbeck in der Stadt Hamburg ist ein Garant für Tiergeschichten, die Freude machen. Dort gibt es Elefanten, die Halloween feiern – oder Pinguine, die es sich während der Corona-Pause gut gehen lassen. Und auch der stetige Baby-Nachwuchs im Park sorgt für glückliche Tier-Freunde. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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