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Polizei rettet Mini-Faultier von Autobahn: „Ein ganz lieber Mensch mit Herz“

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Von: Jasmin Farah

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Die verheerenden Waldbrände weltweit treiben Tiere aus Angst aus ihren Lebensräumen. Manche verirren sich in die Zivilisation. Ein Faultier hat Glück.

Dürre- und Hitzeperioden bringen uns weltweit nicht nur zum Schwitzen, sondern auch verheerende Folgen mit sich. Aufgrund der Trockenheit und hohen Temperaturen brechen immer wieder große Waldbrände aus. Diese stellen eine Bedrohung für Flora und Fauna dar. Doch auch der Mensch und zahlreiche Tierarten kommen in Bedrängnis. Mehrere Dörfer sind zum Beispiel bereits in Spanien evakuiert worden, wo die Glut ganze Landstriche zerstört hat. Dort ansässige Tiere werden hingegen ihrem Schicksal überlassen, berichtet Landtiere.de.

Polizei rettet verängstigtes Faultier von der Autobahn

Viele müssen aus ihrem Zuhause flüchten und ihren Lebensraum verlassen. Dabei kommen sie der Zivilisation ganz nahe und geraten dadurch in gefährliche Situationen. Schließlich sind die Tiere keine Autostraßen, Städte oder sogar Menschen selbst gewöhnt. Sie sind verängstigt, orientierungslos und wissen nicht, wo sie hingehen sollen. Doch ein kleines Faultier hat jetzt viel Glück gehabt. Ein Polizist hat sich seiner angenommen und es aus einer brenzligen Lage gerettet.

Glücklicherweise ist noch jemand zur Stelle und fotografiert den herzigen Anblick. Zwei Bilder wurden in einer Facebook-Gruppe namens „Ich liebe Tiere“ gepostet. Darauf ist zu sehen, wie ein Polizist freundlich lächelnd in die Hocke geht. Nur einen Meter weit weg von ihm krallt sich ein kleines Faultier an einen Stahlpfosten auf einem Highway. Den Polizeiwagen hat der Beamte neben sich auf der Straße geparkt. Offenbar ist die Szene der Aufschrift auf dem Wagen zufolge in einem spanischsprachigen Land aufgenommen worden.

Polizei rettet verängstigtes Faultier von der Autobahn: Netz feiert ihn

Das Faultier schaut den Polizisten neugierig an, klammert sich allerdings weiterhin fest. Ganz traut sich also das süße Tierchen nicht, loszulassen. So ergeht es auch zwei Babyziegen mitten in Köln. Der Mensch scheint ihm nicht geheuer zu sein. Dennoch scheint es nach einiger Zeit aufzutauen und lässt den Fotografen näher an sich heran. Es sieht auf dem zweiten Bild, das auf Facebook gepostet worden ist, sogar fast so aus, als ob das Tier „grinsen“ würde! Auch die Community ist hin und weg von dem Frechdachs. Der Post wurde bereits über 38.000 Mal gelikt und fast 1.500 Mal kommentiert. Die meisten sind sich einig:

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

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