1. 24hamburg
  2. Unterhaltung

Warum Harry von allen Freundinnen verlassen wurde – und Meghan bei ihm bleib

Erstellt:

Von: Annemarie Göbbel

Kommentare

Prinz Harry gibt auf 500 Seiten seines Buches „Spare“ nicht nur Einblick in seine Ehe mit Meghan und das Verhältnis zu seiner Mutter Prinzessin Diana. Harry blickt auch auf seine Ex-Freundinnen zurück und enthüllt, warum keine bei ihm bleiben wollte.

London – Eigentlich müssten sich doch alle um einen Prinzen reißen, könnte man denken. Ob auch Prinz Harry (38) der Ansicht war, verrät er in seinen Memoiren nicht. Doch dass drei Ex-Freundinnen auf sein Konto gehen, daran kann der Zweitgeborene des britischen Königs Charles (74) nicht vorbeiblicken. Als inzwischen zweifacher Vater und glücklicher Ehemann resümiert er, warum er vor Meghan Markle (41) stets verlassen wurde. Es endete immer gleich.

In seinen 20ern war Prinz Harry völlig vernarrt in Chelsy Davy

Die berühmteste Ex-Freundin von Prinz Harry, Chelsy Davy (37), war die erste Liebe, die durch den royalen Medienzirkus gedreht wurde. Das Paar blieb von 2004 bis 2010 zusammen und es war eine ziemlich ernste Beziehung, Chelsy war sogar dabei, als für Meghan und Harry schließlich die Hochzeitsglocken läuteten. Berichten zufolge lernten sie sich kennen, als Harry während eines Zwischenjahres in Kapstadt weilte. Die in Simbabwe geborene Chelsy zog dann nach Leeds, um dort Jura zu studieren. Die Beziehung wurde ernster – und ließ sich nicht mehr verheimlichen.

Prinz Harry datete Florence (links), Chelsy (Mitte) und Cressida (rechts). Die Trennungs-Gründe weißen erschreckende Parallelen auf (Fotomontage).
Prinz Harry datete Florence (links), Chelsy (Mitte) und Cressida (rechts). Die Trennungs-Gründe weißen erschreckende Parallelen auf (Fotomontage). © Prinsloo Lock/dpa & Toby Melville/dpa & Facundo Arrizabalaga/dpa

„Die Presse trieb es immer toller“, blickt Harry in „Spare“ zurück. „Dabei stalkten und bedrängten sie mich und alle, die zu meinem innersten Kreis gehörten. Chelsy erzählte mir, dass Paparazzi sie auf ihren Wegen zu und von den Vorlesungen verfolgt hatten. Sie bat mich, etwas dagegen zu unternehmen“. Doch auch in Kapstadt war sie nicht vor der Presse sicher. Es ging nicht weiter. „Was konnte ich sagen? Ich würde sie so sehr vermissen“, schreibt Harry laut merkur.de.

Florence Brudenell-Bruce und Cressida Bonas folgen auf Chelsy und werden verfolgt

Harry lernte dann Florence Brudenell-Bruce (37) kennen. „Ich war verrückt nach ihr“, gibt er unumwunden in „Spare“ zu. Die Romanze endete jäh: „Sie wühlten und wühlten, kramten alles hervor, riefen jeden an, den sie je gekannt hatte. Sie hatten es bereits auf ihre Familie abgesehen“, schildert Harry. Florence konnte nicht mehr. Mit Cressida Bonas (33) hielt die Beziehung von 2012 bis 2014. Trotz aller Vorsicht bekam die Presse von einem Konzertbesuch Wind. Es wurde untragbar für Cressida und wieder folgte die Trennung.

2016 fand Prinz Harry in Meghan Markle erstmals eine Verbündete im Kampf gegen die Hetzjagden vor Kameraobjektiven und scheuen auch rechtliche Mittel nicht. Bevor der Druck für das Paar zu groß wurde, kehrten sie dem Königshaus den Rücken und flüchteten in die Vereinigten Staaten. Seitdem produzieren die Sussexes ziemlich erfolgreich Podcasts, Dokus und engagieren sich mit ihrer Firma Archewell für Themen, die ihnen am Herzen liegen. „Es fühlte sich an, als wäre es an der Zeit, meine eigene Geschichte selbst zu erzählen“, sagt der Ex-Royal über „Spare“. Verwendete Quellen: justjared.com, „Spare“, Penguin Random House.

Auch interessant

Kommentare