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Fast 100 Regelverstöße: RTL bestraft die Dschungelcamp-Stars

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Von: Sarah Wolzen

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Nach einer Woche im Dschungelcamp haben die Teilnehmer von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ knapp 100 Regelverstöße begangen. Das lässt sich RTL nicht länger gefallen und zieht nun Konsequenzen.

Murwillumbah, Australien - Tag sieben im Dschungel und es wird ungemütlich für die Teilnehmer von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ Denn in der vergangenen Woche leisteten sich Claudia Effenberg, Tessa Bermeier und Co. einige Verstöße gegen die Regeln des Dschungelcamps. Nun folgt die Strafe. Das berichtet tz.de.

Dschungelcamp-Stars halten sich nicht an die Regeln

Dass „the regels“ nun einmal „the regels“ sind, sollte spätestens seit Marc Terenzi jeder IBES-Fan wissen. Doch im Gegensatz zum Dschungelkönig von 2017 („We must them halten!“) wollen sich die diesjährigen Dschungelcamp-Kandidaten nicht so recht an das Regelwerk halten.

Dschungelcamp-Richter Marc Terenzi hat gesprochen: wegen ihrer Regelverstöße müssen die Stars jeweils einen ihrer Luxusartikel abgeben
Dschungelcamp-Richter Marc Terenzi hat gesprochen: wegen ihrer Regelverstöße müssen die Stars jeweils einen ihrer Luxusartikel abgeben © RTL+

Innerhalb einer Woche haben die Verantwortlichen bereits über 90 Regelverstöße gezählt. Während viele Zuschauer sich bereits vor Tagen deswegen aufregten und Konsequenzen für die renitenten Bewohner forderten, hielt sich RTL mit Strafen zurück. Bis jetzt.

Nach knapp 100 Regelverstößen - RTL bestraft Dschungelcamper

Sei es unerlaubtes Entfernen vom Lagerfeuer, alleiniges Aufsuchen der Dschungeltoilette, Schlafen während des Tages, Übertreten der Campgrenzen, Teilen von Luxusartikeln oder zuviel Rauchen - die IBES-Stars haben es mit den „regels“ nicht allzu genau genommen.

Wird das „Dschungelcamp“ wirklich im Urwald gefilmt?

Seitdem am 09. Januar 2004 die erste Dschungelcamp-Folge über die Bildschirme flackerte, wurde dem Sender oft vorgeworfen, dass das Format gar nicht in einem richtigen Urwald gefilmt wird. Zwar wirkt es im Fernsehen tatsächlich so, als würden die streitlustigen Promis im Schatten von Palmen sitzen, dutzende Kilometer entfernt von der Zivilisation, ganz so extrem geht es aber nicht zu. Denn „Ich bin ein Star“ wird auf einer Farm nahe der Stadt Murwillumbah gedreht, die in der australischen Regio New South Wales liegt. Auch die internationalen Versionen der Show, wie das britische „I’m a Celebrity… Get Me Out of Here!“, nutzen das Gelände. Tiefster Dschungel ist es also nicht, ein TV-Set mit Kunstbäumen aber auch nicht.

(Quelle: tonight.de)

Fast einhundert Verstöße haben sie begangen. Dafür werden sie nun bestraft. Jeder muss einen seiner beiden Luxusartikel abgeben. Papis Loveday verabschiedet sich von einem Foto seiner geliebten Mutter, während Cosimo Citiolo noch ein letztes Mal sein Deo benutzt. Verena Kerth, der Freundin von Marc Terenzi kann die Strafe egal sein - sie ist ohne Luxusgüter ins Dschungelcamp gezogen. Auch Gigi Birofio ist einfach nur erleichtert - der passionierte Raucher hatte nämlich befürchtet, dass ihm seine wenigen Zigaretten weggenommen würden.

In Folge sieben des Dschungelcamps geht es nicht nur den Luxusartikeln der Stars an den Kragen. Es wird auch ordentlich abgelästert. Tessa Bergmeier rechnet mit GNTM-Modelmama Heidi Klum ab - „Teufel, Bitch, Machtmissbrauch!“ Verwendete Quellen: RTL+ („Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“, Folge vom 19. Januar 2023)

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