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Meghan Markle verrät ihre „peinlichsten Angewohnheiten“ im neuen Podcast

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Von: Annemarie Göbbel

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Wieder einmal gehts bei Meghan Markle ums Eingemachte. In ihrem neuesten Spotify-Podcast standen im Talk mit Autorin Issa Rea eigentlich erste Themen auf dem Programm. Bei einem kleinen Exkurs landete die Herzogin von Sussex jedoch bei „peinlichen Angewohnheiten“.

Montecito – Eigentlich sollte es in Meghan Markles (41) neuester Folge ihres Spotify-Podcasts Archetypes mit der Schauspielerin und Autorin Issa Rae um (37) ernste Themen gehen. Auf dem Programm standen Etiketten, die schwarzen Frauen in der US-Unterhaltungsindustrie oft angeheftet werden.

Meghans fordernde Haltung hat royales Palast-Personal angeblich zur Verzweiflung gebracht

Issa berichtete etwa, wie sie am Arbeitsplatz abgestempelt wurde, und erklärte, dass ein Kollege sie als „pingelig“ bezeichnet hatte, als jemanden, der nur seine Sicht der Dinge gelten lasse. Meghan war voller Mitgefühl und konnte das gut nachempfinden. Interessanter wurde es, als Meghan dabei auf ihre „peinlichen Angewohnheiten“ zu sprechen kam.

Im Gespräch mit Schauspielerin und Autorin Issa Rae verrät Meghan Markle ihre „peinlichen Angewohnheiten“. Sie ducke sich vor ihrer eigenen Macht, berichet sie auch. (Fotomontage).
Im Gespräch mit Schauspielerin und Autorin Issa Rae verrät Meghan Markle ihre „peinlichen Angewohnheiten“. Sie ducke sich vor ihrer eigenen Macht, berichet sie auch. (Fotomontage). ©  I Images/Imago & USA TODAY Network/Imago

Die Herzogin gab dabei offen zu, „wählerisch“ zu sein, verriet aber auch, dass sie oft „auf Zehenspitzen in einen Raum hineingehen würde“ und sie ihre Stimme verändern würde, um weniger „fordernd“ zu klingen. Weiter erklärte sie: „Was ich am peinlichsten finde, ist, wenn man einen Satz sagt und am Satzende die Stimme hebt, als wäre es eine Frage“, sagte sie.

Untersuchung zu Meghans angeblicher Personal-Schikane verlief im Sande

Noch bevor sich das Herzogspaar endgültig aus dem britischen Königshaus zurückzog, wurde Meghan Markle  beschuldigt, ihre Mitarbeiter schlecht zu behandeln. Geschockt von den schweren Vorwürfen ließ Queen Elizabeth II. (96, † 2022) eine unabhängige Untersuchung einleiten. Doch obwohl das Ergebnis vorlag, kam das Ergebnis nie ans Licht.

Prinz Harry (38) und seine Verlobte Meghan Markle sollen im fraglichen Zeitraum seit Bekanntgabe ihrer Verlobung am 27. November 2017 zeitweise bis zu 25 Personen beschäftigt haben, ordnet die Sunday Times in ihrem Bericht ein. Viele von ihnen kämen als potenzielle Zeugen infrage. Doch nur vier bis fünf Aussagen ehemalige Mitarbeiter des Sussex-Teams flossen in die Untersuchung ein.

Plötzlich hatten sich offenbar keiner der an den Vorwürfen Beteiligten mehr gemeldet. Dabei hatte die entsetzte Monarchin für eine unabhängige Untersuchung durch eine private Anwaltskanzlei teures Geld bezahlt. Doch der Bericht soll unter Verschluss bleiben, berichtet die Sunday Times.

Meghans Selbsteinschätzung hört sich äußerst reflektiert an

Ihre eigene Einschätzung solchen Verhaltens schob sie hinterher: „Man denkt sich selbst: Oh mein Gott, hör auf zu flüstern und auf Zehenspitzen zu gehen. Sag einfach, was du brauchst. Du darfst eine Grenze setzen, du darfst deutlich sein. Das macht dich nicht anspruchsvoll, das macht dich nicht schwierig. Es macht dich klar!“ Auch interessant in dem Zusammenhang ist, dass der Palast Mobbing-Vorwürfe von zwei ehemaligen Hofmitarbeitern gegen Meghan von einer unabhängigen Kommission hatte untersuchen lassen. Ergebnisse waren allerdings nie veröffentlicht worden.

Während des Podcasts stellte Meghan ehrliche Fragen zu den Urteilen, die oft über schwarze Frauen gefällt werden, und sprach weiter mit Issa Rae, der Komikerin Ziwe Fumudoh (30) und Professor Emily Bernard. Der Rassismus-Vorwurf von Meghan im Skandalinterview bei Oprah Winfrey (68) geäußert, hatte das Königshaus schwer erschüttert. Auch einer Tiltok-Userin war ein Missstand und „rassistische Untertöne“ bei den ständigen Vergleichen von Meghan mit ihrer Schwägerin Kate Middleton (41) aufgefallen, die sie auf der Plattform teilte: „Kate hat Klasse, Meghan nicht“. Verwendete Quellen: thetimes.co.uk, express.co.uk

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