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Prinz Harry entsetzt mit makaberen Spielkarten über Queen – „absolut geschmacklos“

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Von: Jonas Erbas

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Besitzt Prinz Harry ein Kartenspiel, in dem unter anderem die Queen ganz unverhohlen auf die Schippe genommen wird? Einige Zuschauer der „Harry & Meghan“-Doku wollen eine entsprechende Schachtel entdeckt haben – sehr zum Missfallen einer Royals-Expertin!

Montecito/London – Lacht Prinz Harry (38) privat auch gern mal auf Kosten von Queen Elizabeth II. (†96), Prinzessin Kate (40) und der sonstigen Verwandtschaft? Es scheint so, zumindest wenn man einigen aufmerksamen Zuschauern der umstrittenen Netflix-Doku „Harry & Meghan“ Glauben schenken möchte.

Besitzt Prinz Harry politisch inkorrektes Partyspiel? – „Harry & Meghan“-Zuschauer machen Entdeckung

Wer eine Vorliebe für schwarzen Humor hat, der ist mit dem Gesellschaftsspiel „Cards Against Humanity“ (auf Deutsch: Karten gegen die Menschlichkeit) bestens bedient: Dank seiner – je nach Empfinden – politisch teils recht inkorrekter Antwortkarten, mit denen Fragen oder Lückentexte vervollständigt werden, avancierte das aus den USA stammende Spiel schnell zum erfolgreichen Partyhit. Dieser ist inzwischen offenbar sogar schon zu Prinz Harry durchgedrungen, berichtet merkur.de.

Prinz Harry in seiner Netflix-Doku, daneben eine Schachtel „Cards Against Humanity“ (Fotomontage)
In einer Szene der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ wollen Zuschauer im Zimmer des Prinzen das Kartenspiel „Cards Against Humanity“ entdeckt haben. Weil darin auch die Queen auf die Schippe genommen wird, kritisierte eine Royals-Expertin den 38-Jährigen öffentlich in einer Kolumne (Fotomontage) © Screenshot/Netflix/Harry & Meghan & ZUMA Wire/Imago

Denn die „Harry & Meghan“-Doku sorgt nicht nur für reichlich Kritik, sondern auch interessante Einblicke: In einer Szene, in welcher sich Prinz Harry in Uniform zeigt, wollen Zuschauer mit besonders scharfem Blick die markante, pechschwarze Verpackung des makaberen Kartenspiels im Hintergrund entdeckt haben. Wie nau.ch berichtet, beinhaltet „Cards Against Humanity“ auch Spielkarten, auf denen von „Queen Elizabeths makellosem A***“ oder „Kate Middletons Darmspiegelung“ die Rede ist.

„Cards Against Humanity“ – von der Schüleridee zum Spielehit:

Bereits 2008 erdachten acht Schüler im US-Bundesstaat Illinois die Grundidee hinter „Card Against Humanity“, das damals noch „Cardenfreude“ hieß. Durch eine Crowdfunding-Kampagne sammelte man 2010 genug Geld, um das Spiel zu drucken; 2011 gründete man für die Herstellung und Vermarktung eine eigene Firma, die Cards Against Humanity LLC. In den USA und anderen Ländern ist das Spiel aufgrund seiner teils streitbaren Inhalte (Holocaust, Sexismus...) immer wieder Kritik ausgesetzt, wurde aber dennoch zum Verkaufsschlager.

Wegen Queen-Witzen in umstrittenen Kartenspiel – Royals-Expertin feuert gegen Prinz Harry

Doch während Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle (41) insbesondere nach ihrem Bruch mit dem britischen Königshaus derartige Aussagen mit Humor nehmen dürften, weht ihnen aus der alten Heimat entrüstetes Unverständnis entgegen: „Dieses Spiel ist krank. Es ist lächerlich und absolut geschmacklos, ob man Monarchist ist oder nicht“, schimpft Royals-Expertin Ingrid Seward (74) in ihre The Sun-Kolumne.

Das „unlustige“ Kartenspiel hätte niemals in der Netflix-Doku zu sehen sein dürfen, so ihr eindeutiges Urteil. Für die teils ungeliebte Verwandtschaft von Prinz Harry und Meghan Markle stand jüngst eine kuriose Weihnachtstradition an, bei welcher sie sich vor und nach den Feiertagen wiegen müssen. Verwendete Quellen: nau.ch, thesun.co.uk, „Harry & Meghan“ (Dokureihe; Netflix)

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