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„Ich hasse sie“: Moderator träumt davon, dass Meghan Markle mit Exkrementen beworfen wird

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Von: Susanne Kröber

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Harter Schlag für Meghan Markle – Queen Consort Camilla traf sich zum Weihnachtsessen mit Piers Morgan und Jeremy Clarkson, der Meghan gerade in einer Kolumne schwer beleidigte.

London – Genau wie Ehemann König Charles III. (74) hat auch Queen Consort Camilla (75) gerade in der Vorweihnachtszeit viele Verpflichtungen. Nach einem ziemlich angenehmen Termin klingt das private Weihnachtsdinner im Londoner Nobel-Restaurant Murano, zu dem Ewan Venters, der ehemalige Leiter des königlichen Lebensmittelhändlers Fortnum & Mason, laut Daily Mail letzte Woche geladen hatte.

Fader Beigeschmack: Meghan Markles Erzfeinde Piers Morgan und Jeremy Clarkson feiern mit Camilla

Im Michelin-Restaurant Murano schlemmte Camilla beim Lunch gemeinsam mit zahlreichen Prominenten, darunter die britischen Schauspielerinnen Judi Dench (88), Maggie Smith (87) und Maureen Lipman (76), die TV-Moderatorinnen Claudia Winkleman (50) und Tess Daly (53) und „Downton Abbey“-Star Hugh Bonneville (59). Aber zwei Gäste der Veranstaltung dürften vor allem Meghan Markle (41) nicht geschmeckt haben.

Meghan Markle und Jeremy Clarkson
Ob Meghan Markle (links) das schmeckt? Schwiegermutter Camilla ging mit Jeremy Clarkson zum Weihnachtsessen. (Montage) © IMAGO/PPE /picture alliance/dpa/PA Wire/Ian West

Mit Queen Consort Camilla am Tisch saßen nämlich auch zwei der größten Widersacher von Meghan Markle: Piers Morgan (57) und Jeremy Clarkson (62). Spätestens seit dem TV-Interview von Prinz Harry (38) und Meghan Markle mit US-Talkerin Oprah Winfrey (68) hatte sich Piers Morgan zum Chef-Kritiker von Meghan Markle aufgeschwungen, was ihn 2021 sogar seinen Job als Moderator der Sendung „Good Morning Britain“ kostete. Jeremy Clarksons Entgleisung ist hingegen noch ganz frisch, berichtet kreiszeitung.de.

„Jeder in meiner Generation hasst sie“: Jeremy Clarkson zieht über Meghan Markle her

Jeremy Clarkson, ehemaliger Moderator des Auto-Magazins „Top Gear“, schreibt inzwischen wöchentliche Kolumnen für The Sun oder auch The Sunday Times. Für einen Gastbeitrag über Meghan Markle, der zwei Tage nach dem Weihnachtsessen mit Camilla erschien, kassierte Clarkson jetzt allerdings einen heftigen Shitstorm. Die Ausstrahlung der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ nahm er zum Anlass, die Herzogin von Sussex öffentlich anzugreifen. „Ich hasse sie“, so Clarkson laut The Sun. „Jeder in meiner Generation hasst sie.“

Nachts kann ich nicht schlafen, während ich daliege, mit den Zähnen knirsche und von dem Tag träume, an dem sie gezwungen wird, nackt durch die Straßen jeder Stadt in Großbritannien zu ziehen, während die Menge ‚Schande!‘ ruft und sie mit Exkrementen bewirft.

Jeremy Clarkson in einem Gastbeitrag für „The Sun“

Für seine Kolumne über Meghan Markle bekam Jeremy Clarkson heftigsten Gegenwind, sogar von seiner eigenen Tochter Emily. „Ich möchte klarstellen, dass ich mich von allem distanziere, was mein Vater über Meghan Markle geschrieben hat“, schrieb Emily Clarkson (28) bei Instagram. Mehr als 12.000 Beschwerden sollen bis zum Abend des 19. Dezembers bei der britischen Medienaufsicht eingegangen sein.

Alles nur ein schlechter „Game of Thrones“-Vergleich? Jeremy Clarkson entschuldigt sich nach Meghan-Skandal

Inzwischen ist offenbar auch Jeremy Clarkson klargeworden, dass er mit seinem Gastbeitrag über Meghan Markle zu weit gegangen ist. Bei Twitter ruderte der Journalist zurück. „In einer Kolumne, die ich über Meghan geschrieben habe, habe ich mich unbeholfen auf eine Szene in ‚Game of Thrones‘ bezogen, und das ist bei sehr vielen Leuten schlecht angekommen. Ich bin entsetzt, so viel Schaden angerichtet zu haben, und ich werde in Zukunft vorsichtiger sein“, so Clarksons Entschuldigung.

Jeremy Clarksons mediale Entgleisung dürfte Wasser auf Meghan Markles Mühlen sein, schließlich prangerte die Herzogin von Sussex in der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ die Boulevardmedien an und erklärte zudem, dass das Königshaus negative Schlagzeilen über sie in der Presse platzierte. Nach einem vorweihnachtlichen Waffenstillstand zwischen Meghan und den britischen Reportern und Journalisten sieht es aktuell nicht aus. Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, Twitter, thesun.co.uk

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