Top-Model will nach Hamburg

Alena Gerber sucht Wohnung an der Alster: „Bremen und Hamburg ergänzen sich gut!”

  • Enno Eidens
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Top-Model Alena Gerber sucht nach einer Wohnung in Hamburg. Aktuell lebt sie in mit ihrem Ehemann Clemens Fritz (SV Weder Bremen) in Bremen-Oberneuland.

  • Alena Gerber (bürgerlich Fritz) ist Top-Model und lebt in Bremen*.
  • Sie ist seit dem Jahr 2017 mit Werder-Legende Clemens Fritz verheiratet.
  • Nun spricht sie öffentlich über ihre Sehnsucht nach der Freien und Hansestadt Hamburg.

Hamburg/Bremen – Top-Model Alena Gerber (30) sucht nach einer neuen Wohnung in Hamburg. Aktuell lebt sie in mit Ehemann Clemens Fritz (39) in Bremen-Oberneuland. Die beiden sind seit 2017 verheiratet. Fritz leitet die Scouting-Abteilung beim SV Werder Bremen und nimmt als ehemaliger Kapitän, Mittelfeldspieler und Außenverteidiger schon jetzt einen wichtigen Platz in der Bremer Vereinsgeschichte ein.

Hamburg: In diesen Stadteilen möchte Top-Model Alena Gerber, Frau von Clemens Fritz, wohnen

Alena Gerber scheint es inzwischen wieder gutzugehen. Vor zwei Wochen hat das Model auf Instagram noch von einer „Schädel-Hirn-Prellung“ berichtet und sich so bei ihren Fans erklärt, die sie vermisst hatten. Das scheint nun zum Glück kein Thema mehr zu sein. Erst heute Mittag postet Gerber zwei Bilder von ihrer Arbeit in Hamburg. In ihrer Instagram-Story postet sie ein kurzes Video, übertitelt es mit: „Nach der Arbeit ruft die Alster!“ Das Top-Model ist bei der Hamburger Agentur „m4 models“ unter Vertrag. Sie wohnt mit ihrem Ehemann, der Werder-Legende Clemens Fritz und ihrer zweijährigen Tochter in Bremen

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Daran könnte sich nun etwas ändern! Wie bild.de berichtet, sucht Gerber nach einer Wohnung in Hamburg. Rund 120 Quadratmeter groß soll sie sein. Lieblingsstadtteile: Harvestehude, Eppendorf, Winterhude, Hauptsache es liegt an der Alster. Für Fans von Gerber offenbar ein Schock, denn wenige Stunden nach Bekanntgabe der Nachricht wendet Gerber sich in einer weiteren Instagram-Story enttarnend an ihre Fans. Sie suche nur nach einem Zweitwohnsitz, weil Sie wegen der Arbeit häufig in Hamburg sei. „Bremen bleibt unser Zuhause!“, schreibt Gerber. 

Alena Gerber posiert für ihre Fans in Hamburg.

Wird Clemens seiner Alena nach Hamburg folgen?

Auch Clemens Fritz hat eine Beziehung zu Hamburg. Der gebürtige Erfurter spielte bis Sommer 2017 für den SV Werder Bremen im Mittelfeld und in der Verteidigung, übernahm lange die Rolle des Kapitäns. Ganze 22 Mal stand er gegen den Hamburger SV auf dem Platz. Gewonnen hat er davon elf Spiele, verloren nur acht. Darunter natürlich auch hitzige Partien, wie die im Januar 2013. Der HSV gewann damals mit 3:2, Fritz musste nach einem Foul an Tolgay Arslan vom Platz.

Auch wenn es auf dem Platz mal hitzig werden konnte, Fritz war stets Sportsmann. In einem Interview mit dem Werder-Portal Deichstube* spricht er kurz vor dem Derby im April 2017 über den HSV. Den Hamburgern bescheinigte er damals eine „sehr gute Verfassung“ und hofft, dass sie den Klassenerhalt schaffen. Nicht ganz uneigennützig, denn schließlich könne man sich so über weitere Nordderbys freuen. Von denen gibt es zurzeit nicht so viele. Der Hamburger SV ist in der zweiten Bundesliga, die Bremer in der ersten. Das letzte Pflichtspiel ist über zwei Jahre her. Im Februar 2018 gewann der SV Werder Bremen mit 1:0 gegen den Hamburger SV.

Über einen Umzug nach Hamburg hat Clemens Fritz sich bisher nicht geäußert. Aktuell hat er beim SV Werder Bremen allerdings auch ziemlich viel zu tun. Alena Gerber wird sich wohl alleine nach einer Wohnung umschauen müssen.

SV Werder Bremen und Hamburger SV leiden unter Coronavirus

Clemens Fritz leitet seit November 2019 die Scouting-Abteilung des SV Werder Bremen. In einem Interview mit Deichstube* verrät er, was es in diesem Job alles zu tun gibt: „Wir müssen den Markt im Blick haben, Kontakt zu den Beratern halten, die Sachen vorbereiten und Empfehlungen aussprechen.“ Florian Kohlfeldt und Frank Baumann würden dann über die finalen Tranfers entscheiden. Das ist im Moment gar nicht so leicht. 

Die Kaderplanung und das Anwerben neuer Spieler ist in Zeiten der Coronavirus-Sars-CoV-2-Krise sehr herausfordernd. Noch ist nicht mal klar, ob in der Bundesliga überhaupt weitergespielt wird. Clemens Fritz und seine Kollegen müssen per Video scouten, können die Spieler nicht auf dem Platz beobachten. Auch stellt sich die Frage, wie viel Geld der SV Werder Bremen überhaupt ausgeben kann. Beim Hamburger SV wird es ähnliche Probleme geben. Dennoch arbeitet man auch dort am aktuellen Kader. So wurde Beispielsweise der hauseigene Youngster Vagnoman bis 2024 verpflichtet. Doch genauso wie beim SV Werder Bremen können sich die Hamburger nur auf einen Spielstart vorbereiten und müssen noch abwarten. Immerhin haben in dieser Wochhe alle Nordklubs die DFL-Lizenz für die kommende Saison erhalten.* nordbuzz.de und deichstube.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © @alenagerberofficial/Instagram

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