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Mauerpfeffer: Deshalb eignet sich die schöne Pflanze nicht nur für Steingärten

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Nahaufnahme einer Felsen-Fetthenne in Gelbgrün. (Symbolbild)
Mauerpfeffer gehört zu den Sukkulenten. (Symbolbild) © C. Stenner/Imago

Mit seinen leuchtenden Blättern, die an Tannenzapfen erinnern, ist der Mauerpfeffer in Steingärten eine wahre Augenweide. Doch auch fernab vom Boden macht sich die Sukkulente äußerst gut.

München – Mauerpfeffer (lateinisch Sedum) wird oftmals in Stein- oder Vorgärten verbannt, weil die kleine Staude mit ihrem kompakten, aber breiten Wuchs nur eine Höhe von etwa 40 bis 60 Zentimetern erreicht. Und tatsächlich entspricht dieser Standort am ehesten dem natürlichen Umfeld der aus Westasien und Nordafrika stammenden Pflanze. Nichtsdestotrotz eignet sich der Mauerpfeffer auch als Zimmerkultur.
24garten.de zeigt, worauf Sie dabei achten sollten*.

Dass der Mauerpfeffer zu den Dickblattgewächsen zählt, lässt sich unschwer an den fleischigen Blättern der Sukkulente erkennen. In diesen kann sie Wasser speichern und trotzt so drohenden Trockenperioden. Eigentlich wird Mauerpfeffer von Hobby-Gärtnerinnen und Hobby-Gärtnern in Steingärten, an Felsen oder Mauern eingesetzt, da er mit nährstoffarmen Böden sehr gut klarkommt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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