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Skiurlaub in Italien: Das müssen Touristen bei Ein- und Ausreise beachten

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Ein Skifahrer, der einen Mund-Nasen-Schutz trägt, fährt am Eröffnungstag des Skigebiets „Glacier 3000“ in Les Diablerets mit einem Sessellift.
Skiurlaube sind in Italien, insbesondere in Südtirol, wieder möglich. Bei der Einreise in der Land muss ein Impf-, Genesenen- oder Test-Nachweis vorgelegt werden. © Leandre Duggan/dpa

Italien, insbesondere Südtirol, ist ein beliebtes Ziel für Wintersportler. Wegen der Corona-Pandemie müssen Touristen diese Regeln bei der Einreise beachten.

Südtirol - Italien ist weiterhin vom Coronavirus* betroffen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 118,2 (Stand 25. November). Bislang haben sich 4.954.585 Menschen mit dem Virus infiziert, 133.415 Todesfälle gibt es insgesamt. Für eine Einreise benötigen Touristen die Corona-Impfung, Genesung oder Testung in Form des digitalen Covid-Zertifikats der EU. Das gilt nicht für Kinder unter 12 Jahren. Dies wird in Italien und Südtirol auch Green Pass (deutsch: Grüner Pass) genannt.
Welche Corona-Regeln insbesondere in Südtirol gelten, verrät fuldaerzeitung.de*.

Es gibt keine Quarantänepflicht nach der Rückreise nach Deutschland. Und schon jetzt kann Skiurlaub in Italien gemacht werden, denn der Schnalstaler Gletscher in Südtirol ist bereits geöffnet, ebenso der Presena-Gletscher am Passo Tonale. Um in Hotels zu übernachten, wird ebenfalls ein Impf-, Genesenen- oder Test-Nachweis benötigt. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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