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Corona-Impfpflicht: Mehrheit der Deutschen dafür – und wer dagegen ist

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Von: Jasmin Pospiech

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Eine Corona-Impfung. (Symbolbild)
Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet eine Corona-Impfpflicht. (Symbolbild) © Soeren Stache/dpa

Bereits ab Februar 2022 will Österreich die Impfpflicht einführen. Nun stellt sich die Frage, ob sie auch hierzulande kommt. Eine Umfrage überrascht.

Hamburg – Die vierte Coronawelle hat Deutschland fest im Griff. Doch noch immer ist die Impfquote mau, nur etwa knapp 70 Prozent der deutschen Bürger ist vollständig immunisiert. Allerdings braucht es Experten zufolge mindestens 85 Prozent bei den über 18-Jährigen, um eine Herdenimmunität zu erlangen. Gleichzeitig erreichen die Corona-Neuinfektionen täglich ein neues Rekordhoch.

Ähnliches lässt sich auch in Österreich beobachten. Dort will man nun im Kampf gegen die Corona-Pandemie drastischere Maßnahmen einführen. Nach einem Lockdown droht jetzt den Bürgern ab Februar 2022 eine allgemeine Impfpflicht. Diese wird auch in Deutschland immer häufiger diskutiert.
Könnte die Corona-Impfpflicht im kommenden Jahr also auch hierzulande eingeführt werden? 24vita.de enthüllt hier die ganze Geschichte.*

Wenn es nach einer Spiegel-Umfrage geht, sind sogar die meisten Befragten überraschenderweise nicht abgeneigt. Allerdings fällt das Ergebnis unter Anhängern verschiedener politischer Parteien sehr unterschiedlich aus. 7.500 Teilnehmer haben an der repräsentativen Umfrage im Zeitraum zwischen 19. und 22. November 2021 teilgenommen.

Demnach soll sich der Großteil der Befragten für eine Corona-Impfpflicht ausgesprochen haben. Auffällig ist, dass es sich dabei hauptsächlich um potenzielle Wähler der Grünen, SPD und Union handelt (in allen Gruppen 85 Prozent). Bei denjenigen, die mit den Linken sympathisieren, sind es immerhin 72 Prozent. Bei den FDP-Anhängern sind es hingegen laut der Umfrage gerade mal 59 Prozent. Doch einige Parteianhänger sind auch dagegen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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