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Gereizte, trockene Augen: 8 Tipps, die beim „Computer-Vision-Syndrom“ helfen

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Frau tropft sich Augentropfen in die Augen, während sie vor einem Computer sitzt. (Symbolbild)
Bei Computerarbeit können Augentropfen oder künstliche Tränenflüssigkeit sinnvoll sein. (Symbolbild) © Martin Novak/Imago

Der lange Blick in den Computer oder ins Smartphone geht ganz schön auf die Augen. Die Gefahr von Computer-Vision-Syndrom besteht. Gute Tipps helfen!

München – Computer, Smartphones und Tablets sind aus unserer heutigen, modernen Zeit nicht mehr wegzudenken. Was in vielerlei Hinsicht einen Fortschritt bedeutet – Wissen ist schnell digital verfügbar, Produkte können bequem von zu Hause am Bildschirm über Online-Shopping geordert werden und vieles mehr – kann langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen.
Welche gesundheitlichen Probleme die Folge sein können, erfahren Sie bei 24vita.de.*

„Wie lange arbeiten Sie pro Tag und pro Woche am Computer?“ – Eine von Ärzten häufig gestellte Frage an Patienten, die mit Rückenproblemen kämpfen. Doch das Sitzen am Computer und der Blick in den Bildschirm bedeuten nicht nur für den Rücken eine Herausforderung. Die mitunter stundenlange Bildschirm- und Smartphone-Nutzung schadet auch unseren Augen. Das sogenannte Computer-Vision-Syndrom kann die Folge sein. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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