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Leck in Ölpipeline am Nord-Ostsee-Kanal abgeriegelt

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 Aus einem Leck in einer Pipeline im Hafen von Brunsbüttel sind große Mengen Öl in den Nord-Ostsee-Kanal gelaufen.
Einsatzkräfte des THW in Schutzanzügen arbeiten mit Ölschlengeln an einem Steg. © Jonas Walzberg/DPA

Aus einem Leck in einer Pipeline im Hafen von Brunsbüttel sind große Mengen Öl in den Nord-Ostsee-Kanal gelaufen. Das Havariekommando ist im Einsatz.

Brunsbüttel – Das Leck in einer Pipeline in Brunsbüttel, aus der eine große Menge Rohöl in den Nord-Ostsee-Kanal floss, ist abgeriegelt worden. Es fließe kein Öl mehr nach, sagte ein Sprecher des Havariekommandos am Mittwoch. Das Leck befinde sich im Ölhafen an einem sogenannten Düker an der Landseite. Der Kanal war am Morgen für den Schiffsverkehr gesperrt worden.

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Leck in Ölpipeline am Nord-Ostsee-Kanal: Havariekommando im Einsatz

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Das Havariekommando, das die Leitung des Einsatzes auf Ersuchen des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) übernommen hat, zieht nach eigenen Angaben weitere Einsatzkräfte zusammen. Das Mehrzweckschiff „Neuwerk“ und das Ölbekämpfungsschiff „Knechtsand“ wurden zum Ereignisort beordert. Angaben zur Menge des ausgelaufenen Öls gab es zunächst nicht. Bereits am Freitag waren kleinere Verschmutzungen aufgefallen. (DPA)

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