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Eingeklemmt im Pfandautomat: Feuerwehr muss Supermarktmitarbeiter befreien

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Von: Elias Bartl

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Zwei Feuerwehrfahrzeuge stehen vor dem Edeka Markt in Pinneberg.
Die Retter der Feuerwehr Pinneberg rückten mit mehreren Fahrzeugen zum Edeka Markt aus. © Feuerwehr Pinneberg

So ein Einsatz ist auch für Feuerwehrleute nicht alltäglich. In Pinneberg mussten die Retter anrücken, um einen Mitarbeiter aus einem Pfandautomaten zu befreien.

Pinneberg – Einsatz für die Feuerwehr Pinneberg am Mittwochabend gegen kurz vor 18:30 Uhr. Die Retter werden zu einem Einsatz alarmiert, der auch für sie eher ungewöhnlich ist. Im ortsansässigen Edeka Markt an der Saarlandstraße benötigt ein Mitarbeiter ihre Hilfe.

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Im Pfandautomaten eingekleppt: Efeka-Mitarbeiter in misslicher Lage

Der Mitarbeiter der Wartungsfirma war mit seinem Bein in einem Pfandautomaten eingeklemmt. „Auf der Anfahrt hatten wir uns schon Gedanken gemacht, wie man da ein Bein hineinbekommt,“ schreibt die Feuerwehr Pinneberg in einem Beitrag auf ihrer Website.

Als die Einsatzkräfte vor Ort ankommen, sehen Sie, dass der Mann mit seinem Bein tatsächlich an dem Förderband des Pfandautomaten eingeklemmt ist. Die Besatzung eines Rettungswagens und ein Notarzt betreuen ihn bereits.

Im Pfandautomaten eingeklemmt: Feuer muss Spezialwerkzeug einsetzen

Sofort schleppen die Retter ihr Spezialwerkzeug in den Supermarkt, um den Mann schnellstmöglich aus seiner misslichen Lage befreien zu können. Da sich der Zustand des eingeklemmten zwischenzeitlich verschlechtert, entscheidet sich der Notarzt für eine sogenannte Crash-Rettung!

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Mit schwerem hydraulischen Gerät wird das Förderband angehoben, sodass das Bein vorsichtig befreit werden kann.
Nach der Versorgung durch den Notarzt vor Ort kam der verletzte Mitarbeiter mit einem Rettungswagen in eine Klinik.

Ob der Pfandautomat mittlerweile wieder in Betrieb ist, ist unklar. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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