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Deutsche Seenotretter bekommen 2023 zwei neue Boote

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Der Seenotrettungskreuzer Felix Sand der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) fährt zum Tag der Seenotretter in den Fischereihafen von Lübeck-Travemünde ein.
Der Seenotrettungskreuzer Felix Sand der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) fährt zum Tag der Seenotretter in den Fischereihafen von Lübeck-Travemünde ein. © Gregor Fischer/DPA

2023 wird die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zwei neue Seenotrettungsboote in Dienst stellen. Damit soll die Flotte erneuert werden.

Cuxhaven – Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird 2023 zwei neue Seenotrettungsboote in Dienst stellen und so ihre Flotte erneuern. Das teilte die Organisation mit. Sie stellt am Dienstag auf dem Seenotrettungskreuzer „Hermann Marwede“ auf der Nordsee vor Cuxhaven die Einsatzbilanz für das Jahr 2022 vor. Ein 10,1 Meter langes Seenotrettungsboot soll in Neuharlingersiel an der Küste Ostfrieslands ein älteres Modell ersetzen. Das zweite neue Boot wird von einem Trailer ins Wasser gelassen.

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Neue Boote für die Deutschen Seenotretter

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Es soll an Stationen an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt werden. 2021 hatten die Seenotretter in mehr als 2000 Einsätzen auf Nord- und Ostsee 3500 Menschen Hilfe geleistet. Die Organisation erfüllt eine staatliche Aufgabe, ist aber ein spendenfinanzierter Verein. (DPA)

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