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Von Auto angefahren: Achtjähriger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

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Von: Jan Knötzsch

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Blaulicht
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. © David Inderlied/dpa/Symbolbild

Er war mit seiner Schwester und seinem Vater im Freibad. Jetzt ist er lebensgefährlich verletzt: Acht Jahre alter Junge wird an Fußgängerüberweg erfasst.

Büchen – Es ist das schreckliche Ende eines eigentlich ganz tollen Tages: Ein acht Jahre alter Junge nutzt die Ferien in Schleswig-Holstein und das schöne Wetter in Büchen im Kreis Herzogtum Lauenburg, das zur Metropolregion Hamburg gehört. Mit seiner Schwester und seinem Vater zieht es den Jungen ins Freibad, wo sie gemeinsam den Tag verbringen, relaxen, vielleicht ein bisschen herumalbern, auf jeden Fall aber Abkühlung im kühlen Nass suchen.

Doch der Tag nimmt ein unerwartetes, ganz trauriges Ende. Der Achtjährige wird nach dem Freibad-Besuch bei einem Unfall verletzt. Er schwebt in Lebensgefahr.

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Unfall in Büchen im Kreis Herzogtum Lauenburg: Junge muss mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen werden

Nachdem der Besuch im Freibad in Büchen im Kreis Herzogtum Lauenburg vorbei ist, machen sich der Vater und seine beiden Kinder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) auf den Heimweg. Und dann passiert es: Der Achtjährige will mit Vater und Schwester an einem Fußgängerüberweg die Straße überqueren. Alles vorbildlich – doch das Unheil nimmt seinen Lauf.

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Ein 81 Jahre alter Autofahrer erfasst den Jungen auf dem Fußgängerüberweg, wie die dpa unter Berufung auf die Polizei am Dienstag, 12. Juli 2022, berichtet. Der Junge sei nach dem Unfall, der sich unweit der Hansestadt Hamburg am Montag, 11. Juli 2022, ereignete, mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Warum der Autofahrer sowohl den Vater als auch die beiden Kinder übersehen hatte, ist bislang unklar.

Polizei in Hamburg im Einsatz: Streit in Bramfeld eskaliert – in Winterhude stirbt ein Mann bei einem Unfall

Der Einsatz der Polizei in Büchen im Bundesland Schleswig-Holstein ist nicht der einzige, den es zuletzt für die Beamten in und um Hamburg herum gegeben hat. In Bramfeld führte ein eskalierter Streit zu einem Großeinsatz der Polizei. Nach dem Fund von zwei Leichen in Elmshorn wurde ein Mann festgenommen. Er stammt aus Baden-Württemberg.

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Zudem endete für einen Mann nach einem Unfall in einer Tiefgarage der Urlaub nach der gemeinsamen Rückkehr mit seiner Frau in Hamburg tödlich. Er krachte mit einem Leihwagen vor eine Wand.

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