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Bei Hamburg: Mercedes kracht auf A23 in Streifenwagen – drei verletzte Personen

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Von: Sebastian Peters

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Unfall auf der A23. Ein Mercedes ist in das Heck eines Polizeiautos gefahren.
Die Autobahn wurde für mehrere Stunden in Richtung Norden gesperrt. © Sebastian Peters

Auf der A23 ist es in der Nacht zu einem schweren Unfall gekommen. Zwei Polizisten und ein Autofahrer wurden schwer verletzt. Die Autobahn musste gesperrt werden.

Tornesch – Unfall auf der A23 Richtung Norden. Am späten Montagabend, 01. November 2021, kommt es gegen 21:35 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Streifenwagen der Polizei Schleswig-Holstein sicherte auf der rechten Spur der zweispurigen Autobahn eine Gefahrenstelle ab.

Sperrung der A23: Schwerer Unfall sorgt für Stau – drei schwer verletzte Personen

Als die Beamten sich gerade in ihren Streifenwagen setzten, kracht ein schwarzer Mercedes in das Heck des Fahrzeuges. Durch den starken Aufprall wird der Streifenwagen mit den beiden Polizisten quer über die Fahrbahn geschleudert. Der schwarze Mercedes, der dem Streifenwagen aufgefahren war, bleibt stark demoliert auf dem rechten Fahrstreifen stehen.

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Die anfängliche Befürchtung, dass die Polizisten eingeklemmt in dem Streifenwagen gefangen sind, bestätigte sich vor Ort zum Glück nicht. Die zwei Polizisten und der Autofahrer waren für die Retter frei zugänglich. Der Rettungsdienst hat die schwer verletzten Personen vor Ort versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Autobahn 23 für mehrere Stunden gesperrt: Ein Sachverständiger wurde zur Unfalluntersuchung eingesetzt

Wie der Fahrer des schwarzen Pkws den Streifenwagen übersehen konnte, ist bislang unklar. Ein Sachverständiger hat die Unfallstelle dokumentiert und ausgemessen.

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Die Autobahn 23 war in Fahrtrichtung Norden für mehrere Stunden voll gesperrt. An der Anschlussstelle Pinneberg-Nord wurde der Verkehr abgeleitet. Die Ermittlungen zu der Unfallursache laufen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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