Grüne Kanzlerkandidatin

Plagiatsvorwurf: Hat Annalena Baerbock für ihr Buch abgeschrieben?

Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (Grüne) bei der Präsentation ihres neuen Buches mit dem Titel Jetzt
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Ist ihr Buch ein Plagiat? Annalena Baerbock (Grüne) muss sich gegen schwere Vorwürfe wehren.

Annalena Baerbock steht wieder in der Kritik: Das Buch der Grünen soll teilweise ein Plagiat sein. Doch was ist dran an dem Vorwurf? Wieder nur ein kleiner Fauxpas?

Berlin – Nach dem Ärger um ihren geschönten Lebenslauf* ist Annalena Baerbock (Grüne) erneut in Erklärungsnot geraten. So wirft Plagiatsjäger Stefan Weber der Kanzlerkandidatin vor, einzelne Passagen für ihr neues Buch abgekupfert zu haben. Der österreichische Kommunikationsforscher listet mehr als zehn Stellen auf, in denen Passagen nahezu wortwörtlich übernommen worden sein sollen, wie focus.de zuerst berichtete. Die Parteizentrale äußerte sich auf Anfrage nicht spontan zu den erhobenen Vorwürfen.

Baerbock hatte ihr Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ erst in der vergangenen Woche veröffentlicht. Neben persönlichen Erlebnissen, etwa zu ihrer Kindheit in Niedersachsen*, schildert sie darin auch ihren Politikansatz. Dabei soll sie sich laut dem Medienbericht auch bei anderen Quellen bedient haben, ohne diese kenntlich zu machen. Doch was ist dran an den Vorwürfen gegen Baerbock, die zuletzt auch immer wieder Opfer von Fake News und Falschmeldungen war? Eine Antwort lesen Sie hier in einem ausführlichen Bericht von kreiszeitung.de*. * kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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