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„Glaube, er wird sehr schnell sterben“: Neue Gerüchte um Putins Gesundheit

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Von: Yannick Hanke

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Die Gerüchte um den Gesundheitszustand von Wladimir Putin ebben nicht ab. Der ukrainische Geheimdienstchef rechnet mit einem schnellen Tod des Kreml-Herrschers.

Kiew/Moskau – Mitunter lassen seine öffentlichen Auftritte viele Rätsel zurück. Die Rede ist von Russlands Präsident Wladimir Putin, über dessen Gesundheitszustand bereits seit längerem gemutmaßt wird. Gerüchten zufolge soll der Kreml-Herrscher an Krebs erkrankt sein oder aber an Parkinson leiden. Bestätigt werden konnte das bislang nicht. Nun befeuert der ukrainische Geheimdienstchef die Gerüchteküche weiter, wie kreiszeitung.de berichtet.

Ist Wladimir Putin krank? Laut ukrainischem Geheimdienstchef wird Russlands Präsident „sehr schnell sterben“

Ende Februar 2022 hatte Wladimir Putin den Ukraine-Krieg begonnen. Manch ein Politik-Beobachter führt den Befehl zur Invasion des osteuropäischen Landes auf den Gesundheitszustand des Kreml-Herrschers zurück. Denn dieser Gesundheitszustand soll kritisch sein. In einem Interview mit dem US-Sender ABC News hat der Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kyrylo Budanov, nun gesagt, dass Putin schon seit langer Zeit an Krebs leide.

Im Vordergrund schaut Russlands Präsident Wladimir Putin grimmig zur Seite. Im Hintergrund stehen Trauergäste auf einem Friedhof in Moskau.
Der ukrainische Geheimdienstchef glaubt, dass Russland Präsident Wladimir Putin „sehr schnell sterben“ wird. (Montage) © Ivan Sekretarev/dpa/imago/Montage

Diese Information über den Gesundheitszustand Putins sei valide, so Budanov. Kremlnahe Quellen hätten das bereits bestätigt. „Ich glaube, er wird sehr schnell sterben. Ich hoffe, sehr bald“, so der ukrainische Geheimdienstchef. Zudem solle der Ukraine-Krieg noch vorm Tod von Putin sein Ende finden, zeigte sich Budanov siegessicher. Nach dem Ableben des Kreml-Herrschers würde es zu einem Machtwechsel kommen, der „der ganzen Welt zugutekommen wird“, hieß es von Budanov.

„Heißeste“ Kämpfe im Ukraine-Krieg für März 2023 erwartet – Ukraine plant offenbar Großoffensive

Darüber hinaus kündigte er an, dass es künftig mehr Angriffe auf russisches Territorium geben werde. Die Angriffe kämen „immer tiefer“ ins Innere Russlands. Doch könne sich Budanov erst nach Ende des Ukraine-Krieges zur Verantwortung seines Landes für die Anschläge äußern.

Im Frühjahr plane die Ukraine eine Großoffensive, um Gebiete im gesamten Land zurückzuerobern. Die „heißesten“ Kämpfe erwarte Budanov dabei im März 2023. Ob Russlands Präsident Wladimir Putin bis dahin bereits tot ist? Das ist natürlich rein spekulativ. So wie auch all die Gerüchte um den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten, die von offizieller Seite, also aus dem Kreml, natürlich nicht bestätigt werden.

Ansprache befeuert Gerüchte um Putins Gesundheitszustand – Kreml-Herrscher soll zudem gestürzt sein und sich eingenässt haben

Unlängst hatte Putins Neujahrsansprache die Gerüchte um seinen Gesundheitszustand neu befeuert. Einige Journalisten bemerkten Teile der Ansprache des russischen Präsidenten, in denen er mehrmals kurz hintereinander hustete. Das entsprechende Videomaterial würde zeigen, wie Putin innerhalb von sieben Sekunden dreimal zu husten scheint, während er weiter spricht.

Darüber hinaus will ein Kreml-Insider pikante Informationen über einen Schwächeanfall Putins haben. So soll der russische Präsident gestürzt sein und sich dabei eingenässt haben. Unter Berufung auf den Kreml-Insider berichtete die britische Boulevardblatt The Sun über einen Sturz Putins auf der Treppe in seiner offiziellen Residenz. Bestätigt wurde dieser Vorfall aus Russland aber nicht.

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