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SEK Einsatz: Mann verbarrikadiert sich mit Messern in Krankenhauszimmer

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Von: Elias Bartl

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Die SEK Polizisten in Langenhorn in Hamburg im Einsatz. Eine Frau dreht durch.
Die Elitepolizisten des SEK vor Ort im Einsatz. (Symbolbild) © Elias Bartl

Ein offenbar psychisch kranker Mann verbarrikadierte sich in der Nacht von Montag auf Dienstag mit Messern bewaffnet in einem Krankenhaus.

Winsen – Ein offenbar psychisch kranker Mann aus Hamburg hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag, 24. Mai 2022, mit Messern bewaffnet in einem Krankenhaus in Winsen (Luhe) für mehrere Stunden verbarrikadiert. Nachdem es Beamten einer Spezialeinheit gelungen sei, mit dem 27-Jährigen zu sprechen, habe dieser sich am frühen Dienstagmorgen ohne Widerstand festnehmen lassen, teilte ein Sprecher der Polizeiinspektion Harburg mit. Ein Arzt habe die Einweisung in die Psychiatrie angeordnet.

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SEK Einsatz in Winsen: Mann verbarrikadiert sich mit Messern in Krankenhaus

Der Mann habe oberflächliche Verletzungen gehabt, die er sich mit den Messern wahrscheinlich selbst zugefügt habe. Sonst sei niemand verletzt worden. Vermutlich habe der Mann unter Drogeneinfluss gestanden.

Polizeieinsatz in Winsen: Messermann in Krankenhaus

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Der 27-Jährige hatte sich am späten Montagabend aus der Wohnung einer Bekannten in Winsen per Notruf bei der Polizei gemeldet, weil er angeblich bedroht wurde. In der Wohnung traf die Polizei ihn aber nicht mehr an. Wenig später habe der Mann einige Straßen weiter einen Wohnungseinbruch begangen, so der Polizeisprecher. Polizeibeamte fanden den Gesuchten anschließend in der Nähe des Bahnhofs, wo er über die Gleise in südlicher Richtung lief. Der Bahnverkehr habe deswegen kurzfristig gestoppt werden müssen. Schließlich sei es dem 27-Jährigen gelungen, trotz verriegelter Türen in das Krankenhaus einzudringen, wo er sich in dem Zimmer eingeschlossen habe. Spezialkräfte hätten daraufhin den Raum umstellt und abgeriegelt. (DPA)

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