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Gullydeckel von A7-Brücke geworfen: Tatverdächtiger festgenommen

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Von: Fabian Raddatz

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Unbekannte werfen Gullydeckel von A7-Brücke: Frau lebensgefährlich verletzt
Ermittler sichern am Samstag Spuren: Unbekannte haben zwei Gullideckel auf die Autobahn geworfen. Einer traf die Windschutzscheibe eines Autos. Der Fahrer wurde schwer verletzt, die Beifahrerin sogar lebensbedrohlich. © Clemens Heidrich/dpa

Unbekannte haben von einer Brücke zwei Gullydeckel auf die Autobahn 7 geworfen. Zwei Menschen wurden verletzt, ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Update vom 20. August um 16:45 Uhr: Die Polizei hat nach dem Vorfall auf der A7, bei dem ein Gullydeckel auf ein Auto geworfen wurde und zwei Personen verletzt worden waren, einen Tatverdächtigen festgenommen. Das berichtet der NDR. Demnach komme der mögliche Täter aus dem Landkreis Hildesheim und sei 50 Jahre alt. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstagnachmittag mitteilten, soll der Mann am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

A7: Frau durch Gullydeckel lebensgefährlich verletzt – Polizei stellt Tatverdächtigen

Hildesheim – Ein 52-jähriger Autofahrer wurde schwer, seine 43-jährige Beifahrerin lebensbedrohlich verletzt, nachdem ein Gullideckel in der Nacht zu Samstag plötzlich auf ihrer Windschutzscheibe eingeschlagen war. Unbekannte hatten ihn von einer Brücke bei Hildesheim auf die Autobahn 7 geworfen, berichtet kreiszeitung.de.

Unbekannte werfen Gullideckel von A7-Brücke: Frau lebensgefährlich verletzt

Der zweite Gullideckel landete auf der Gegenfahrbahn und beschädigte dort mindestens vier Fahrzeuge. Beide Fahrbahnen der A7 sind zwischen Hildesheim-Drispenstedt und dem Autobahnkreuz Hannover-Süd voll gesperrt. Die Polizei ermittelt.

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Weitere Blaulichtmeldungen aus Niedersachsen: Spezialeinheiten haben in der Nacht zu Samstag ein Waldgrundstück in Asendorf (Landkreis Diepholz) gestürmt. Der Hintergrund ist bislang unklar. Nach einer Messerstecherei ist in Hannover-Neustadt eine Person vor einer Pizzeria ums Leben gekommen. Auch in diesem Fall sind die Hintergründe bislang unklar.

Behörden in Bremen haben zudem ein „Haus des Grauens“ geräumt. Es seien unhaltbare Zustände gewesen, die sich den Mitarbeitenden von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Gesundheitsbehörde und Bauamt geboten hätten

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