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Ministerpräsident Weil geht auf Sommerreise: Klimaschutz auf dem Zettel

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Von: Fabian Raddatz

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Sommertreff in der niedersächsischen Landesvertretung
Stephan Weil (SPD - l), traf sich vor seiner Sommereise in Berlin mit allerlei politischer Prominenz auf dem Sommertreff in der niedersächsischen Landesvertretung. Auch mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil (SPD), trank er ein Bier. © Fabian Sommer/dpa

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) ist am Dienstag zu seiner zweitägigen Sommerreise gestartet. Dabei hat der Politiker viel auf dem Zettel.

Hannover – Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ist zu einer zweitägigen Sommerreise durch Niedersachsen aufgebrochen. Thematisch drehen sich seine Stationen in diesem Jahr vor allem um den Umbau der Wirtschaft sowie den Natur- und Klimaschutz.

Zu den ersten Stationen des SPD-Politikers zählen am Dienstag, 5. Juli 2022, die Klimakommune Steyerberg im Landkreis Nienburg/Weser sowie das VW-Werk in Emden. Bei dem großen Autobauer wird es um die Umstellung auf Elektromobilität gehen. Für Mittwoch ist der Besuch einer Kaserne in Oldenburg geplant.

Niedersachsens Ministerpräsident Weil geht auf Sommerreise

Bereits am Montag hat sich Weil mit der politischen Prominenz in Berlins Ministergärten getroffen. Einige der Namen auf der illustren Gästeliste: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), SPD-Chef Lars Klingbeil und der Vorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban.

An diesem Abend standen Kontakte und Beziehungen im Fokus: So aß Ministerpräsident Weil mit dem VW-Vorsitzenden Herbert Diess eine Currywurst und lag sich mit dem ehemaligen Linken-Chef Dietmar Bartsch im Arm.

Weil warb für sein Land und stellte dessen Bedeutung in Sachen Energie heraus. Denn künftig könnte Niedersachsen mit den geplanten LNG-Terminals eine bedeutende Rolle in der energiepolitischen Versorgung einnehmen. Das LNG-Terminal in Wilhelmshaven hat grünes Licht bekommen.

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