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Monster-Wels verschlingt Schildkröte – beide tot

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Von: Fabian Raddatz

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Was für ein Fang! Angler in Göttingen haben einen riesigen Wels an Land gezogen. Dabei bemerken sie, dass dem Monsterfisch noch Beine aus dem Maul ragen.

Göttingen – So einen Fund macht man nicht alle Tage: Paddler und Angler haben am Göttinger Kiessee einen 40 Kilogramm schweren Wels an Land gezogen. Dem 1,50-Meter-Koloss ragten noch Schildkrötenbeine aus dem Maul. Offenbar hatte sich der Monsterfisch an dem gepanzertem Tier verschluckt.

Eine Rotwangenschildkröte steckt im Maul eines riesigen, toten Wels am Ufer eines Göttinger Kiessees
1,50 Meter lang und knapp 40 Kilogramm schwer: Dieser Monster-Wels hat im Göttinger Kiessee eine Schildkröte verschluckt. © Mathias Siebner/dpa

Im Todeskampf hatte sich die Schildkröte in den Kiemen des Fisches verbissen. Zunächst habe der Raubfisch noch gelebt, so einer der Angler. „Er war aber nicht mehr zu retten und hätte nicht überlebt.“ Sie mussten den Fisch am Mittwoch letztlich töten. Statt in der Tonne soll das Tier nun „vernünftig verwertet“ werden. Welse gelten als leckere Speisefische.

Angler in Göttingen ziehen riesigen Wels an Land: Weitere kuriose Tiergeschichten

Einen verrückten Tierfund machten auch Spaziergänger in Baden-Württemberg: Sie fanden ein totes Krokodil. Kurios auch dieser Fall: Ein Hirsch läuft mit einem Fußballtor am Kopf durchs Dorf. Um im Landkreis Rotenburg sorgte das ausgebüxte Känguru „Fipsi-Energy“ für Schlagzeilen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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