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Horror-Fund in Lüneburg: Schwangere Frau in der eigenen Wohnung erstochen

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Von: Tomasz Gralla

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In Lüneburg ist eine hochschwangere Frau erstochen worden. Auch ihr ungeborenes Kind hat die Tat nicht überlebt. Die Polizei ermittelt.

Lüneburg – Am Freitagmorgen, 15. Oktober 2021, hat sich in Lüneburg eine schreckliche Tat ereignet, bei der eine schwangere Frau und ihr noch ungeborenes Kind getötet wurden. Die Polizei ermittelt und vermeldet eine Festnahme.

Stadt:Lüneburg
Einwohner:ca. 75.301
Fläche:70,34 km2
Oberbürgermeister:Ulrich Mädge

Lüneburg: Schwangere Frau erstochen in Wohnung aufgefunden

Das Opfer wurde am Morgen des besagten Tages von ihrem Lebensgefährten bei der Rückkehr in die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Lüneburg entdeckt. Der Mann benachrichtige daraufhin die Nachbarn, die sofort die Polizei kontaktieren. Das war um 11:30 Uhr.

In Lüneburg wurde eine schwangere Frau in der eigenen Wohnung erstochen, die Polizie ermittelt.
Schwangere Frau in eigener Wohnung in Lüneburg erstochen. (Symbolbild) © K. Schmitt/imago

Die Polizei stellte am Tatort ein Messer sicher. Die vermutliche Tatwaffe. Die Frau, eine tunesische Staatsbürgerin, sei hochschwanger gewesen, bestätigte die Polizei dem Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Blutige Beziehungstat in Lüneburg? Polizei vermeldet erste Festnahme

Die Polizei leitete umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen ein. Zu den Hintergründen der Tat ist noch nicht viel bekannt, die Beamten halten Informationen aus ermittlungstaktischen Gründen zurück.

Bestätigt wurde nur, dass die Polizei von einem Beziehungsdelikt ausgeht und einem sozialen Zusammenhang zwischen Opfer und Täter. Noch am Freitagabend habe es nach Angeben eines Polizeisprechers „mindestens eine Festnahme“ gegeben, wie der NDR berichtet.

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Schwangere Frau erstochen: Erst vor wenigen Tagen Messer-Attacke auf dem Campus der Uni Lüneburg

Es kommt immer wieder zu blutigen und nicht selten tödlichen Messer-Attacken. Erst kürzlich kam es ebenfalls in Lüneburg zu einem Messerangriff auf dem Uni-Campus, wo ein Mann verletzt wurde. In Delmenhorst wurde vor zwei Wochen zu einer tödlichen Konfrontation, bei der zwei Menschen ums Leben gekommen sind.

Auch in Hamburg* kommt es regelmäßig zu Streitereien und Konflikten, die mit dem Zücken eines Messer beendet werde, wie zum Beispiel bei dieser Massenschlägerei in Harburg, bei der der junger Mann lebensgefährlich verletzt* wurde. *kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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