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Göttinger Forscher wollen Corona mit Alpakas bekämpfen

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Drei Alpakas auf der Weide.
Die Antikörper, die für das Medikament gegen Corona benötigt werden, sollen aus dem Kreislauf von Alpakas stammen. (Symbolbild) © Swen Pförtner/dpa

Forschern der Universitätsklinik Göttingen und des dortigen Max-Planck-Instituts ist es gelungen, aus Alpakablut Antikörper gegen Corona zu entwickeln.

Göttingen – Die Inzidenzen steigen seit Tagen wieder – auch in Deutschland. Da kommt die Nachricht, das womöglich ein sehr gutes Medikamet gegen SARS-CoV-2 gefunden wurde, gerade recht. Denn, wie kreiszeitung.de berichtet, soll es Forschern in Göttingen gelungen sein, aus dem Blut von Alpakas Antikörper gegen das Coronavirus zu extrahieren.

Wie es heißt, sollen die sogenannten Nanobodies extrem hitzebeständig sein, sodass sie problemlos über einen längeren Zeitraum im menschlichen Körper überleben könnten. Laut dem Bericht sollen die aus dem Labor stammenden Wirkstoffe an der Oberfläche des Coronavirus ankoppeln. So würde es letztendlich dann auch unschädlich gemacht, erklären die Forscher.
kreiszeitung.de weiß, wie Göttinger Forscher der Uniklinik und des Mac-Planck-Instituts auf die Lösung gekommen sind
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