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Gerhard Schröder muss Ex-Mann seiner Ehefrau Schmerzensgeld zahlen

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Altkanzler Gerhard Schröder muss dem Ex seiner Ehefrau Soyeon Schröder-Kim ein Schmerzensgeld in Höhe von 22.000 Euro zahlen. Der Grund: Ehebruch.

Hannover/Seoul – Au backe, das wird teuer! Ein Familiengericht in Seoul hat Altkanzler Gerhard Schröder (77, SPD) dazu verdonnert, dem Ex-Mann seiner Ehefrau Soyeon Schröder-Kim (53) ein Schmerzensgeld in Höhe von 30 Millionen Won (rund 22.000 Euro) zu zahlen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf die Tageszeitung „Korea Times“.

Altkanzler:Gerhard Schröder
Geburtsdatum:7. April 1944
Geburtsort:Mossenberg-Wöhren

Gerhard Schröder muss Schmerzensgeld zahlen: Ursprünglich sollte Altkanzler 73.000 Euro locker machen

Der Ex-Mann von Kim, der in Südkorea ein angesehener Schönheitschirurg ist, hatte gegen Schröder auf Ehebruch geklagt. Ehebruch wird in Südkorea auch heute noch als verleumderisch angesehen. Als Begründung für die Klage hatte der Ex-Mann von Schröders Ehefrau angegeben, dass er sich im November 2017 von seiner damaligen Ehefrau habe scheiden lassen unter der Bedingung, dass sie ihre Beziehung zum Altkanzler beende.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und seine Frau Soyeon Kim, tanzen beim 68. Bundespresseball.
Altkanzler Gerhard Schröder (77) muss dem Ex-Ehemann seiner Ehefrau Soyeon Schröder-Kim (53) Schmerzensgeld überweisen. © Jens Kalaene/dpa

Der Verlauf der Geschichte ist bekannt: Mit der Hochzeit von Schröder und Kim im Mai 2018 wurden gegenteilige Fakten geschaffen. Schröders Anwalt versuchte unter dem Verweis, dass die Trennung nichts mit der Hochzeit zu tun hätte, die Klage noch abzuwenden – erfolglos. Ursprünglich hatte Kims Ex Schröder sogar auf 100 Millionen Won (rund 73.000 Euro) verklagt. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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