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Corona-Maßnahmen in Niedersachsen: Wie die vierte Welle verhindert werden soll

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Zu sehen ist ein Eingang der Weser-Ems-Halle in Oldenburg, die in der Corona-Pandemie zum Impfzentrum umfunktioniert wurde.
Niedersächsische Corona-Impfzentren wie das in Oldenburg wollen den Impf-Turbo zünden. Dafür wird vermehrt auf Kreuzimpfungen gesetzt. © Fabian Steffens/imago images

Naht die vierte Corona-Welle? Um genau das zu verhindern, intensiviert Niedersachsen seinen Kampf gegen die Pandemie. Worauf es nun ankommt.

Hannover – Leicht angestiegene Corona-Zahlen im Nordwesten Deutschlands könnten dazu führen, dass die Diskussionen über manche Pandemie-Themen erneut aufgenommen und intensiviert werden. Ob schnelleres Impfen, mögliche Strafen für „Terminschwänzer“ oder ein besserer Schutz in den Schulen – Gesprächsstoff ist reichlich gegeben. Um einem Anstieg der Inzidenzwerte in seinen Kommunen entgegenzuwirken und die Delta-Variante* klein zuhalten, setzt Niedersachsen auf die Stiko-Empfehlung, die Pausen zwischen Erst- und Zweitimpfung zu verkürzen.

Zudem steigen viele Impfzentren auf Kreuzimpfungen um. Jedoch gibt es noch Bedenken, ob überhaupt ausreichend Impfstoff verfügbar ist. Indes spricht sich SPD-Gesundheitsmediziner Karl Lauterbach für harte Geldstrafen gegen Personen aus*, die ihre Impftermine verstreichen lassen und nicht einmal offiziell absagen. Doch nicht zuletzt durch härtere Corona-Quarantäne-Regeln für Urlauber aus dem Ausland soll die vierte Welle verhindert werden*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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