1. 24hamburg
  2. HSV

„Nie Zweifel“: HSV-Trainer Tim Walter will gegen Paderborn an System festhalten

Erstellt:

Von: Natalie-Margaux Rahimi

Kommentare

Am Wochenende geht es für den HSV zum Topspiel nach Paderborn. Trainer Walter will gegen den Tabellenweiten an seinem Offensivspiel festhalten.

Hamburg –  Auch nach vier Pflichtspielen ohne Sieg will Trainer Tim Walter beim Fußball-Zweitligisten HSV am offensiv ausgerichteten Spielsystem seines Teams festhalten. „Nie Zweifel, gar nie“, sagte der 46 Jahre alte HSV-Coach am Freitag. „Es gibt schon ein paar Dinge, die wir besser machen können. Besser verteidigen und mehr Tore schießen. Aber das Vertrauen ist zu 100 Prozent da“, sagte Walter vor dem Gastspiel des Dritten beim Tabellenzweiten SC Paderborn am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). 

HSV-Trainer Tim Walter
Hamburgs Trainer Tim Walter gestikuliert. © Jan Woitas/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa/Archivbild

Walter lobt vor HSV gegen Paderborn: Heuer Fernandes ein „herausragender Fußballer“

„Wir müssen einfach konsequent, aber auch konsequent einfach spielen“, betonte er. Wichtig sei der Rückhalt von Daniel Heuer Fernandes, der seit Walters Amtsübernahme im Sommer 2021 seit knapp eineinhalb als spielender Torhüter in den „Tim-Walter-Fußball“ eingebunden und durch starke Leistungen aufgefallen ist. „Er ist ein herausragender Fußballer, das hilft uns in unserem Stil. Und er hat die Bereitschaft, sich immer weiter verbessern zu wollen. Schön, dass wir ihn haben“, lobte Walter den Schlussmann.

HSV gegen Paderborn: Weiter ohne Schonlau – zwei weitere Ausfälle

Auf den 29-Jährigen wird es auch in Paderborn ankommen, zumal Abwehrchef Sebastian Schonlau (Rotsperre) noch einmal fehlen und durch Jonas David ersetzt werden wird. Nicht mitwirken im Gastspiel beim SCP können auch Ersatztorhüter Tom Mickel (Innenbandriss im Sprunggelenk) und Elijah Krahn (Teilbandruptur im Knie), die nach ihren Verletzungen für längere Zeit ausfallen. Die Hinrunde ist für das nicht zum Stamm zählende Duo beendet. 

Wieder dabei sein kann wohl Stürmer Robert Glatzel, der selbst verkündete, dass er aktuell bei 95 Prozent sei – gut so, ohne ihn gelingt dem HSV auf dem Platz vorne zu wenig. (nmr/dpa)

Auch interessant

Kommentare