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HSV-Transfergerüchte: Wechselt Aaron Opoku zu Eintracht Braunschweig? 

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Von: Jan Knötzsch

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Aaron Opoku hat sich beim HSV bislang nicht durchsetzen können, wurde mehrfach verliehen, Im Sommer kommt er wieder. Um dann direkt wieder zu gehen?

Hamburg – Mit Talenten ist es so eine Sache. Manche Starten durch. Machen dann irgendwann wirklich eine Weltkarriere. Und es gibt die, die wie Phönix aus der Asche kommen – um dann irgendwann zu verrauchen. So wie Faride Alidou, der den HSV nach der Saison zur Eintracht aus Frankfurt verlässt. Oder aber der hoch gepriesene Jann-Fiete Arp, der immer mal wieder vom HSV und einer Rückkehr träumt, seit er Hamburg in Richtung FC Bayern München verlassen und danach zu Holstein Kiel gewechselt ist, von wo der HSV Fabian Reese loseisen will – sagt zumindest ein HSV-Transfergerücht.

Besagte HSV-Transfergerüchte hat es in der nahen und ferneren Vergangenheit auch immer wieder um andere Talente des HSV gegeben. Solche, die sich beim HSV nicht haben durchsetzen können. So wie Robin Meißner, der jetzt bei Hansa Rostock spielt. De Leihe endet im Sommer 2022, Meißner kommt dann zurück. Genau wie andere ausgeliehene Spieler auch. Haben sie eine HSV-Zukunft? Bei einem Kicker, Aaron Opoku, scheint sich diese schnell selbst zu beantworten.

Fußballspieler:Aaron Opoku-Tiawiah
Geboren:28. März 1999 (Alter 23 Jahre), Hamburg
Vertragslaufzeit:30. Juni 2024 (aktuell ausgeliehen an den VfL Osnabrück)
Marktwert:500.000 Euro (Quelle: transfermarkt.de)

HSV-Transfergerüchte: Aaron Opoku kehrt nach Ausleihe aus Osnabrück zurück – um direkt wieder die Biege zu machen?

Mit den HSV-Transfergerüchten ist es aktuell so eine Sache für sich: sie nehmen zwar zu, je näher die Saison ihrem Ende entgegengeht. Aber so richtig stichhaltig ist all das, was rund ums Volksparkstadion in der Gerüchteküche auf dem Herd steht, noch nicht. Der HSV hat sich mit Stürmer Jens Odgaard beschäftigt – er soll laut Hamburger Abendblatt kein Thema mehr in der Hansestadt Hamburg sein. Neben der HSV-Transfergerüchte um die ausgeliehenen Spieler ist bei HSV-Torwart Marko Johansson die Zukunft unklar. Auch ein HSV-Trio muss um seine Zukunft bangen und weiß nicht sicher, ob es in der kommenden Saison noch im Volksparkstadion im Trikot der Hausherren auflaufen wird.

m Hintergrund eine große Fahne mit dem HSV-Logo. Im Vordergrund der vom HSV nach Osnabrück verliehene Aaron Opoku.
Aktuell hat der HSV Aaron Opoku an den VfL Osnabrück verliehen. Liegt seine nächste Station erneut nicht in Hamburg? (24hamburg.de-Montage) © osnapix/Baering/imago

Die HSV-Transfergerüchte um Manuel Wintzheimer werden zunehmen, seit klar ist, dass der Stürmer in der neuen Saison nicht mehr zum Kader von HSV-Trainer Tim Walter gehören wird. Eine weitere Personalie vor dem finalen Spiel des HSV in der aktuellen Zweitligasaison bei Hansa Rostock, vor dem es auf Seiten des HSV Ticket-Unmut gibt: die HSV-Zukunft von Josha Vagnoman, bei dem der HSV mit einem Trick mehr Kohle verdienen möchte, falls sich die Wege des Klubs aus dem Volkspark und des Außenverteidigers trennen werden.

HSV-Transfergerüchte: Nach Rostock, Regensburg und zuletzt Osnabrück verliehen – wo liegt Aaron Opokus künftige sportliche Heimat?

Und nun komplettiert Aaron Opoku die lange Liste der HSV-Transfergerüchte, bei denen vieles zu diesem frühen Zeitpunkt noch graue Theorie ist statt wirklicher Praxis und intensiver Verhandlungen der einzelnen Parteien. Aaron Opoku hat beim HSV bislang keine Chance gehabt. Er wurde nach Ausleihen an den FC Hansa Rostock und den SSV Jahn Regensburg zuletzt nun an den VfL Osnabrück ausgeliehen. Dort zählt der 23-Jährige Linksaußen zum Stammpersonal. Ebenso wie er zuvor bei Hansa Rostock in der Saison 2019/2020 in der Dritten Liga überzeugte. Beides ließ in Summe vermuten, dass Tim Walter beim HSV künftig vielleicht auf Opoku setzen und HSV-Transfergerüchte obsolet sein könnten.

Der lange Zeit beste Vorbereiter des HSV, der nicht in Hamburg beim HSV spielt, so die Vermutung, hätte zur Option als Alidou-Nachfolger werden können. Hätte werden können – genau das ist das Problem: all das ist Konjunktiv und reine Spekulation, weil eben noch gar nicht klar ist, was mit Aaron Opoku in der kommenden Saison passieren wird. Unter anderem, weil es nun doch ein HSV-Transfergerücht gibt, das eine Rückkehr nach Hamburg hinfällig machen könnnte: Wie die Braunschweiger Zeitung berichtet, soll die dortige Eintracht Interesse an einer Verpflichtung von Aaron Opoku haben.

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Sicher ist: Wollen die Braunschweiger, die gerade erst den Aufstieg zurück in die Zweite Bundesliga klargemacht haben, Aaron Opoku wirklich verpflichten, so wird sie dies den einen oder anderen Euro kosten, den sie auf das Konto des HSV überweisen müssten. Denn: Der Vertrag, den Aaron Opoku beim HSV besitzt, läuft noch bis zum 30. Juni 2024.

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