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HSV-News: Dieser Sender zeigt DFB-Pokalspiel gegen Köln

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Von: Yannick Hanke

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Im Vordergrund sind der grimmig schauende Köln-Trainer Steffen Baumgart sowie der empörte HSV-Trainer Tim Walter zu sehen. Im Hintergrund ist eine TV-Kamera auf dem Rasen in einem Fußballstadion aufgestellt.
Mitte Januar 2022 lautet eine der Spielpaarungen im Achtelfinale vom DFB-Pokal 1. FC Köln gegen den Hamburger SV. Die Teams der Trainer Steffen Baumgart und Tim Walter können auch im Free-TV verfolgt werden. (24hamburg.de-Montage) © Revierfoto/imago images & Ulrich Hufnagel/imago images & Daniela Porcelli/imago images

Am 18. Januar 2022 läuft der HSV zum DFB-Pokal-Achtelfinale beim 1. FC Köln auf. Fans der Hamburger können sich freuen. Denn die Spielpaarung wird im TV übertragen.

Hamburg/Köln – In der Zweiten Liga nur Durchschnitt, doch im DFB-Pokal noch voll mit dabei – die Rede ist vom Hamburger SV. Mitte Januar 2021 treten die Rothosen im Achtelfinale des altehrwürdigen Wettbewerbs beim 1. FC Köln an. Fans des Teams von Trainer Tim Walter, die im Rheinenergiestadion nicht dabei sein können, müssen jedoch nicht in die Röhre schauen. Denn der Auftritt ihrer kickenden Helden wird live im TV übertragen.

Fußballverein:Hamburger SV
Trainer:Tim Walter
Gründung:29. September 1887, Hamburg
Kundenservice:040 41551887
Präsident:Marcell Jansen
Ort:Hamburg
Ligen:2. Fußball-Bundesliga, DFB-Pokal

Hamburger SV spielt im Achtelfinale vom DFB-Pokal gegen 1. FC Köln – Spielpaarung live im TV

Wie gewohnt sind alle Spielpaarungen des DFB-Pokals beim Pay-TV-Sender Sky zu sehen. Um die Partie vom HSV verfolgen zu können, müssen Fans sich jedoch kein Abo zulegen. Denn das Match zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV wird auch im Free-TV übertragen.

Die Rechte hierfür hat sich Sport1 gesichert. Somit können HSV-Fans die Partie ihres Herzenvereins in Köln am Dienstag, 18. Januar 2022, ab 18:30 Uhr live beim Münchener TV-Sender verfolgen. Was von der Partie zu erwarten ist? Nun, die „Geißböcke“ haben durch Neu-Trainer Steffen Baumgart neues Leben eingehaucht bekommen und wissen die 1. Bundesliga mit gepflegtem Offensivfußball zu unterhalten.

Dies führt nicht immer zu Punktegewinnen, doch bringt es dem 1. FC Köln ligaintern reichlich Respekt ein. Vor allem Stürmer Anthony Modeste zeigt sich wieder treffsicher und kann unter Baumgart womöglich an seine bisher erfolgreichste Saison 2016/2017 anknüpfen, die für die Kölner letztendlich im Europapokal endete.

Nur Mittelmaß in der 2. Bundesliga: HSV läuft der Musik hinterher – und verliert dennoch nur einmal

Ein Wettbewerb, den mit Sicherheit auch die Fans vom Hamburger SV herbeisehnen. Doch kann dies derzeit nur als ferne Zukunftsmusik abgetan werden. Schließlich gilt es zunächst einmal, die Rückkehr in die 1. Liga im vierten Anlauf zu bewerkstelligen. Ein Unterfangen, das sich de facto jedoch als sehr schwer und mühsam erweist.

Aktuell steht der HSV vor allem für eines: pures Mittelmaß. In der Zweiten Liga belegen die Rothosen nur den siebten Platz, von 36 möglichen Punkten wurden lediglich 19 Zähler eingefahren. Zwar weist der Hamburger SV auch erst eine Niederlage auf, die dem einstigen Bundesliga-Dino durch den Stadtrivalen FC Sankt Pauli zugefügt wurde. Doch sind es vor allem die vielen Remis, sieben an der Zahl, die große Sprünge in der Tabelle verhindern. Und im DFB-Pokal? Herrscht bis dato heile Welt.

DFB-Pokal sorgt für Euphorie beim HSV: Zwischen teuer erkämpften Siegen und rassistischen Beleidigungen

Zumindest, was die reinen Ergebnisse angeht. In der ersten Runde konnte der HSV den Drittligisten Eintracht Braunschweig mit 2:1 besiegen. Kein Glanzstück, doch wurde hier zumindest die Pflicht erfüllt. Deutlich mühsamer verlief das HSV-Match gegen den Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Der „Club“ konnte erst im Elfmeterschießen bezwungen werden.

Bitterer Nachgeschmack: Erneut wurde Flügelflitzter Bakery Jatta rassistisch beleidigt. Zudem verletzte sich Abwehrchef Tim Leibold und fällt lange aus. Ein teuer erkaufter Sieg also. Dies kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Euphorie im HSV-Umfeld ungebrochen groß ist. Natürlich steht der Aufstieg über allem. Doch haben die Verantwortlichen auch das prestigeträchtige DFB-Pokal-Duell mit dem 1. FC Köln im Hinterkopf.

Eine Spielpaarung, bei der sich neue Helden in die Geschichtsbücher vom HSV eintragen können. Und eine Partie, die nicht zuletzt für einen mentalen Schub bei den Rothosen sorgen kann und das kickende Personal eventuell gar für die entscheidende Rückrunde beflügelt. Also: Dienstag, 18. Januar 2022, ab 18:30 Uhr Sport1 einschalten – und bei einem hoffentlich ereignisreichem Match mitfiebern. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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