1. 24hamburg
  2. HSV

Neuer Hauptsponsor beim HSV: HanseMerkur ziert die Trikots bis 2025

Erstellt:

Von: Natalie-Margaux Rahimi

Kommentare

Fix: HanseMerkur wird neuer Hauptsponsor des HSV und ziert damit bis 2025 die Brust der HSV-Profis. Wie viel der HSV mit dem Deal verdient, hängt vom Aufstieg ab.

Hamburg – Schon länger wurde gemunkelt, dass Orthomol nicht länger als diese Saison Trikotsponsor des HSV bleiben wird. Jetzt steht der Nachfolger auch offiziell fest. So wird HanseMerkur bis 2025 die Trikots der Hamburger schmücken. Am 22. März 2022 verkündeten die Hamburger den Deal offiziell. „Ein Hamburger Unternehmen auf der Brust des HSV ist ein starkes Zeichen und unterstreicht die Entwicklung dieser verlässlichen Partnerschaft“, sagte HSV-Vorstand Thomas Wüstefeld. Der HSV kann sich dabei in jedem Fall über eine große Summe Geld freuen. Wie viel – hängt noch von der Aufstiegsfrage ab.

Sportverein aus Hamburg:HSV
Gründung:29. September 1887
Vereinsfarben:Blau-Weiß-Schwarz

HanseMerkur offiziell neuer Hauptsponsor des HSV: 3 Millionen sollen sicher sein

Das Hamburger Versicherungsunternehmen ziert bereits die Trikots der Jugendmannschaften des HSV. Zukünftig werden dann auch die Profis mit HanseMerkur auf der Brust auflaufen. „Mit dem HanseMerkur Logo auf den Trikots der Hamburger Profis drücke ich dem HSV fester denn je die Daumen für die Restsaison in Liga und Pokal. Ich bin überzeugt, dass wir noch viele sportliche Erfolge gemeinsam feiern können. Wir freuen uns sehr auf eine tolle Zusammenarbeit“, sagte der HanseMerkur-Vorstand in einer Pressemitteilung des HSV.

Und den Deal lassen sich die Hamburger laut eines Berichts der Bild-Zeitung teuer bezahlen. So soll der Vertrag zwar unabhängig von der Ligazugehörigkeit geschlossen worden sein, allerdings entscheidet wohl die Aufstiegsfrage darüber, wie viel Geld der Deal dem HSV einbringt. Zur Erinnerung: Orthomol zahlt dem HSV derzeit zwei Millionen für den Trikot-Deal.

HanseMerkur ziert das Trikot des HSV.
HanseMerkur soll neuer Trikotsponsor des HSV werden. © Noah Wedel/imago

Laut Bild-Zeitung fließen bei Nicht-Aufstieg drei Millionen pro Saison in die klammen Kassen des HSV, im Aufstiegsfall sogar sechs. Der Aufstieg könnte sich für den HSV also einmal mehr lohnen. Doch genau da liegt aktuell das Problem. Die Hamburger straucheln, wie auch schon in den letzten Jahren. Gegen Düsseldorf reichte es nur zu einem äußerst glücklichen 1:1-Unentschieden. Die Fans der Rothosen stellen sogar schon wieder Trainer Tim Walter infrage.

Mit den Fans im Rücken Richtung Aufstieg: HSV darf Volksparkstadion wieder voll auslasten

Unterstützt werden die Hamburger bei ihrem Aufstiegsversuch Nummer vier nicht nur von ihrem neuen Sponsor HanseMerkur, sondern auch weiter von ihren Fans. Und das in einer Art und Weise, die so seit zwei Jahren nicht mehr möglich war. Wie der Hamburger Senat über einen Senatssprecher bekannt gab, entfallen seit Samstag, 19. März 2022, die Zuschauerbegrenzungen bei Sportveranstaltungen. Heißt: Der HSV darf das Volksparkstadion schon gegen Paderborn wieder mit 57.000 Fans besetzen. Das könnte im Aufstiegskampf noch einmal extra Kraft gegen.

24hamburg.de Newsletter

Im Newsletter von 24hamburg.de stellt unsere Redaktion Inhalte aus Hamburg, Norddeutschland und über den HSV zusammen. Täglich um 8:30 Uhr landen sechs aktuelle Artikel in Ihrem Mail-Postfach – die Anmeldung ist kostenlos, eine Abmeldung per Klick am Ende jeder verschickten Newsletter-Ausgabe unkompliziert möglich.

Zunächst gelten 3G und Maskenpflicht als Coronaregeln im Volksparkstadion weiter. Doch wenn auch diese Regeln im April endlich fallen, steht sogar einer Rückkehr der HSV-Ultras nichts mehr im Wege. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare