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Auf Glatzel ist Verlass: HSV geht mit Sieg gegen Sandhausen in die Winterpause

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Der Hamburger SV gewinnt eine unterhaltsame Partie gegen den SV Sandhausen mit 4:2. HSV-Stürmer Robert Glatzel glänzt erneut – mit einem Doppelpack.

Hamburg – Aufstiegsfavorit Hamburger SV geht als Tabellenzweiter der 2. Fußball-Bundesliga in die elfwöchige Spielpause. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter bezwang am Samstag, dem 12. November, im Volksparkstadion den SV Sandhausen mit 4:2 (1:0) und bleibt damit vor dem 1. FC Heidenheim, der den Relegationsplatz einnimmt. Die Sandhäuser verharren auf Platz 16 und können am Sonntag vom 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld weiter nach unten gereicht werden. 

Fußballmannschaft:HSV
Präsident:Marcell Jansen
Trainer:Tim Walter
Gründung:29. September 1887, Hamburg

Hamburg gegen Sandhausen: HSV kann sich auf Torjäger Glatzel verlassen

HSV-Stürmer Robert Glatzel mit seinem zehnten und elften Saisontreffer (27. Minute, 80.), Ludovit Reis (56.) sowie Alexander Schirow mit einem Eigentor (74.) trafen vor 55.246 Zuschauern im Volksparkstadion für die Hamburger. Cebio Soukou (50.) und Christian Kinsombi (68.) waren für die Gäste erfolgreich.

Nach dem schwachen Spiel und der Niederlage bei Greuther Fürth (0:1) drei Tage zuvor zeigten die Gastgeber zunächst eine deutliche Steigerung. Coach Walter hatte wegen der sich häufenden frühen Gegentore mehr Haltung gefordert. Diesmal entfachten seine Profis mit Anpfiff einen enormen Druck, sodass die Sandhäuser in Nöte gerieten.

Hamburger SV gegen SV Sandhausen Hamburg Volksparkstadion 2 Bundesliga
Hamburgs Torschütze Robert Glatzel (r) jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 mit seinen Mannschaftskollegen. © Marcus Brandt/dpa

HSV gegen SV Sandhausen: Vorne unpräzise, hinten fahrig – Spiel lange offen

Nach der Führung blieb der HSV spielbestimmend, war aber vor dem Tor der Kurpfälzer nicht präzise genug. Das Team hätte eigentlich mit einer klareren Führung in die Halbzeitpause gehen müssen. Stattdessen fiel nach lässigem Beginn der Hamburger in der zweiten Hälfte der überraschende Ausgleich. Auch das zweite Gegentor der SVS entsprang einem eklatanten Abwehrfehler. Die größere Klasse der Gastgeber setzte sich aber durch. (dpa)

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