Aktuelle Wettervorhersage

Wetter in Deutschland: Tief „Sylvia“ pustet Hamburg durch - Rekordverdächtiger Regenfall

  • Enno Eidens
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  • Christian Domke Seidel
    Christian Domke Seidel
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Lange gedauert hat es nicht: Die Hansestadt hat ihr Schietwetter zurück. Tief „Sylvia“ pustet sich durch Hamburgs Straßen und hat dabei noch ordentlich Starkregen und Sturmböen im Gepäck.

  • Wetterwende in Hamburg - auf Rekordhitze an der Elbe folgt dramatischer Temperatursturz.
  • Tief „Sylvia“ sorgt am Wochenende für Chaos.
  • Schietwetter statt Bilderbuch-Sommer.

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Update - Sonntag, 28. Juli 2020, 15:37 Uhr: Hamburgs Bilderbuch-Sommer der vergangenen Woche ist definitiv vorbei: Englands Ekel-Wetter bescherte der Feuerwehr Hamburg am Samstag einen Dauereinsatz: 45 Einsätze soll es im Hamburger Osten gegeben haben - das berichtet das „Hamburger Abendblatt". Bäume stürzten um, Keller wurden überflutet. In Niedersachsen sichtete man sogar einen Tornado. Das berichtet Wetter.com.

Und dabei war gestern auch noch Siebenschläfertag. „Das Wetter am Siebenschläfertag noch sieben Wochen bleiben mag“, so sagt man. Droht Hamburg in den nächsten sieben Wochen nun also jeden Tag Starkregen und Sturmböen? Ganz so schlimm ist es nicht, glaubt man den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes. (DWD).

Demnach ist auch am Sonntag, den 28. Juni 2020 im Norden Deutschlands immer noch mit Wolken und örtlich Regenschauern zu rechnen, doch es bleibt auch schon länger trocken. Im Osten und Südosten Deutschlands treibt Tief Sylvia aber noch weiterhin sein Unwesen: Hier sind immer noch kräftige Gewitter und Unwetter möglich.

Ein Unwetter mit Starkregen und Sturm hat am Samstag (27. Juni 2020) für zahlreiche Feuerwehreinsätze in der Hansestadt gesorgt. (24hamburg.de-Montage)

Das sommerliche Traumwetter der vergangenen Woche scheint in den kommenden Tagen in Hamburg zumindest kein Comeback zu feiern. Am Montag winken der Hansestadt zwar sommerliche Höchsttemperaturen von 24 Grad, doch dazu gesellen sich frischer Küstenwind, Wolken und gegen Abend auch weitere Schauer. Ein ähnlicher Sonne-Wolken-Mischmasch erwartet die Hanseaten dann auch am Dienstag, dem 30. Juni 2020. Bei Temperaturen um die 20 Grad blasen stürmische Böen den Hamburger frischen Küstenwind um die Nase.

Wetter in Deutschland: Englands Ekel-Wetter fällt über Hamburg her - Schockprognose

Update - Samstag, 27. Juni 2020, 8:10 Uhr: Liebe Briten, jetzt ist auch mal wieder Schluss. Den Brexit hat Deutschland noch gar nicht verarbeitet, da kommt die nächste Horrornachricht. Ein britisches Tiefdruckgebiet stürzt sich auf den Norden. Am Samstagnachmittag, 27. Juni 2020, kommt es zu echtem Ekel-Wetter in Hamburg. Und schlimmer. Selbst der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor unwetterartigem Regen. Bis zu 35 Liter können pro Quadratmeter fallen. Und das ausgerechnet zum Start der Ferien.

Samstag18-30 GradSonnig
Sonntag13-22 GradVereinzelte Regenschauer
Montag13-21 GradTeils bewölkt
Dienstag13-18 GradSchauer
Mittwoch13-21 GradTeils bewölkt
Donnerstag12-23 GradGewitterschauer
Freitag13-23 GradTeils bewölkt
Samstag13-22 GradSchauer

Wetter in Hamburg: Britische Wolken bringen Ekel-Wetter - Regen, Windböen und Hagel auch in Schleswig-Holstein

Angetrieben werden die Wassermassen von Sturmböen, die Geschwindigkeiten von bis zu hundert Kilometer pro Stunde erreichen. Darin verstecken sich lokal auch Hagelkörner, die auf eine Größe von bis zu zwei Zentimetern wachsen. Vorbei ist der Spuk erst in der zweiten Nachthälfte. Welch ein Ärger für die Gäste der ersten Nach-Corona-Kreuzfahrt, die am Freitag, 26. Juni 2020, den Hamburger Hafen verlassen haben, wie 24hamburg.de schreibt. Das Wetter in Hamburg vereint die Extreme. Denn zusätzlich zu dieser britischen Sturm-Dusche herrschen auch immer noch Rekord-Temperaturen. 30 Grad und mehr heizen Hamburg ein. An der Ostseeküste und im Südosten von Schleswig-Holstein besteht deswegen erhöhte Waldbrandgefahr.

Morgens19-30 Gradsonnig
Mittags26-31 Gradbedeckt und windig
Abends21-25 Gradleichter Regenschauer
Nachts18-20 Gradleicht bewölkt

Auch andere Bundesländer in Deutschland müssen mit den Kapriolen, die das Wetter in Hamburg fabriziert, klarkommen. Den Norden Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommern erwischt es besonders schlimm. Tagsüber müssen dort die Menschen mit den hohen Temperaturen klarkommen - der DWD warnt vor extremer Hitze. Am Abend soll auch dort das Unwetter losbrechen.

Bayern hat mit anderen Problemen zu kämpfen. Dort herrscht vor allem im Süden eine erhöhte UV-Intensität. Es gilt, sich vor der Sonne zu schützen. Zwischen 11:00 und 16:00 Uhr sollten Anwohner Aufenthalte in der Sonne vermeiden. Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor dreißig ist ein unbedingtes Muss, reicht alleine aber auch nicht. Um sich vor Sonnenbrand, Hautkrebs oder allergischen Reaktionen zu schützen empfiehlt der DWD außerdem ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnenbrille und einen

Englands Ekel-Wetter macht Hamburg nass. Und kalt. (24hamburg.de-Montage)

Wetter in Deutschland: Hitzerekord heizt Hamburg ein, Wetterwende am Wochenende

Update – Freitag, 26. Juni 2020, 6:40 Uhr: Das ging noch einmal glimpflich aus. Während das Wetter in Hamburg der Hansestadt am Donnerstagnachmittag, 25. Juni 2020, einen lauen Abend bescherte, warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) kurzfristig vor einem echten Wetterschock. Windböen sollten Hagel und Starkregen durch die Straßen feuern. Vor allem der Osten Bayerns und Neubrandenburg hätten betroffen sein sollen. Doch es folgte das Happy-End. Die Unwetter kamen und gingen. Größere Schäden entstanden nicht.

Auf den Regen folgt die Hitze-Explosion. Das Wetter in Hamburg bringt heute die Rekordtemperatur der Woche mit. Bis zu 31 Grad sollen es in der Hansestadt werden. Jeder sollte also dringend kreativ werden, wenn es um eine Abkühlung geht. Alsterfontäne, Sprung in die Elbe, Eiscreme... Hauptsache die Hitze-Explosion wird erträglich gestaltet. Grund dafür ist ein riesiges Hoch über Weißrussland.

Wetter in Hamburg: Drastische Wetterwende - erst Hitze-Explosion, dann Temperatursturz

Das Wetter in Hamburg bringt Hitze in die Hansestadt. (24hamburg.de-Montage)

Mit den Hoch-Temperaturen ist es am Wochenende dann auch vorbei. Es folgt eine drastische Wetterwende. Die Temperaturen stürzen um zehn Grad ab, dicke Wolken vertreiben alle Sonnenhoffnungen und starker Regen schwemmt die Sommergefühle weg. Schon am Freitagnachmittag, 26. Juni 2020, kann das Wetter in Hamburg dem östlichen Schleswig-Holstein Gewittern und bis zu 20 Liter Regen pro Quadratmeter bringen.

Das wechselhafte Wetter in Hamburg hat auch seine guten Seiten. Denn durch die Hitze ist in vielen Gebieten Deutschlands auch die Waldbrandgefahr enorm gestiegen. Etwas Regen rettet die Situation. Die außergewöhnlich hohe UV-Belastung im Westen Deutschlands bleibt weiterhin bestehen. Der DWD warnt vor gefährlichen UV-Bomben an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz.

Wetter in Hamburg: Sommer geht baden – DWD warnt vor Hammer-Hagel-Unwetter und UV-Bombe

Update - Donnerstag, 25. Juni, 16:11 Uhr: Jetzt rächen sich die schönen Tage in Deutschland. Die gefährliche UV-Strahlung breitet sich aus. Ursprünglich hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) die UV-Bomben nur für den Südwesten Deutschlands prognostiziert, jetzt verteilen sie sich über die ganze westliche Grenze. Von Nord nach Süd. DWD: „Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (LSF 30), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten.“

Wetter in Deutschland: Hamburg verschont - Schockprognose für Bayern und Neubrandenburg

Doch das Wetter in Deutschland hält noch mehr böse Überraschungen parat. Im Südosten muss mit schweren Unwettern gerechnet werden. Hier können Windböen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde Hagelkörner und Starkregen durch die Straßen peitschen. Der gleiche Wetterschock steht auch Teilen Ost-Deutschlands bevor. Besonders schwer könnte es Neubrandenburg treffen, so der DWD.

Der Deutsche Wetterdienst mit Schockprognose: Plötzlich kommen Hagelstürme und UV-Bomben. (24hamburg.de-Montage)

Aufatmen an der Elbe. Das Wetter in Hamburg bleibt am Donnerstag, 25. Juni, trocken und sonnig. Der Hansestadt steht ein lauer Abend ohne Wasserbomben, Hagelpeitschen und UV-Strahlung ins Haus.

Wetter in Hamburg: Sommer geht baden - Wetterwende kommt, DWD warnt vor böser UV-Überraschung

Update - Donnerstag, 25. Juni, 6:40 Uhr: Das Wetter in Hamburg beglückt die Hansestadt mit den letzten Tagen Sommer. Zeit, mit Halloumi und Gemüse-Spießen eine Grillparty zu machen. Fleisch ist im Moment ja keine Alternative. Das Wetter dazu ist perfekt. Bis zu 28 Grad werden es an der Elbe, dazu kommen hier und da ein paar Wolken und spenden Schatten. Doch lange wird das Traumwetter nicht mehr halten.

Wetter in Hamburg: Wetterwende kommt, Sommer vorbei, Regen im Anmarsch

Doch der Frieden täuscht. Denn das Wetter in Hamburg schlägt bald um. Schon am Wochenende kommt das klassische nordische Schietwetter wieder. Die Temperaturen stürzen um bis zu zehn Grad ab und auch der Regen ist wieder zurück. Gewitter, schauerartige Regenfälle - das volle Programm. Eine echte Wetterwende zum Wochenende eben,

Wetter in Deutschland: Wetterdienst warnt vor böser UV-Strahlen Überraschung

Das tolle Wetter in Deutschland hat auch seine Kehrseite. So warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem im Süden der Republik vor einer gefährlichen Belastung mit UV-Strahlen: „Die UV-Strahlung erreicht ungewohnt hohe Werte. Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich.“ Lange Aufenthalte in der Sonne gilt es vermeiden, selbst im Schatten sollte ein sonnendichtes Hemd und idealerweise ein Hut getragen werden.

Doch nicht überall spielt das Wetter in Deutschland so böse UV-Überraschungen. Die Warnung gilt ausschließlich für den Süden von Baden-Württemberg.

Wetter in Hamburg: Sonnencreme einpacken – Hamburg wird „hochsommerlich“

Update – Mittwoch, 24. Juni 2020, 06:30 Uhr: Ein Hochdruckgebiet zieht über Norddeutschland und verpasst Nord- und Ostsee den verdienten Sommer. Das Wetter in Hamburg bleibt sommerlich, die Temperaturen steigen weiter an. Am Freitag werden Rekordwerte in der Hansestadt erwartet. Bis zu 31 Grad! Erst danach kommen vereinzelt Gewitter in den Norden und kühle Luft sorgt für Entspannung.

Das Wetter in Hamburg und Deutschland: Hochsommer in der ganzen Republik

Ein Blick aus dem Fenster verrät es: Deutschland hat Hochsommer. Überall steigen die Temperaturen auf bis zu 30 Grad, die Sonne scheint und lässt kaum Wünsche offen. Nur die Sachsen haben Pech. Wetter.com sagt für die Oder-Neiße-Region einige Wolken an. Dort bleibt es zudem kühl, unter 20 Grad. Das Wetter in Hamburg kriegt davon nichts mit. An der Elbe wirds sonnig und warm, leichter Wind sorgt für etwas Abkühlung. Maximaltemperatur: 27 Grad, dazu leicht bewölkt.

Sonnencreme ist Pflicht beim Sonnenschein in Hamburg. (24hamburg.de-Foto-Montage)

In der Bundeshauptstadt Berlin wird es sommerlich-warm, doch auch hier ziehen gegen Mittag einige Wolken auf und kühlen etwas ab. Spitzenwerte um die 26 Grad sorgen dennoch für angenehme Temperaturen bis spät in den Abend. Wirklich heiß wird es in Westdeutschland. In Köln und Frankfurt werden bei unbedecktem Himmel bis zu 30 Grad erwartet. Das Wetter in Hamburg bleibt etwas darunter.

Das Wetter in Hamburg heute: Der Hochsommer kommt in den Norden – Sonnenschutz ist Pflicht

Hamburger können sich auf sonnig-schöne Tage freuen. Der Mittwoch macht es vor. Nur leichte Wolken verdecken die Sommersonne, das sorgt für Temperaturen bis zu 27 Grad. Die halten sich bis spät in den Abend, nichts spricht gegen einen Badeausflug nach der Arbeit.

Das leidliche Thema Sonnenschutz kommt spätestens heute auf die Agenda. Dank Super-Sonne und wenigen Wolken steigt die UV-Gefahr im Norden. Das Wetter in Hamburg sorgt für hohe UV-Werte. Ein guter Sonnenschutz ist Pflicht, um gesundheitliche Schäden abzuwenden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert über die gefährliche UV-Strahlung.

Wer gar keine Lust auf gutes Wetter in Hamburg hat, kann natürlich daheimbleiben. Für Fernseh-Fans gibt es gute Nachrichten: „Inas Nacht“ geht schon im Juli weiter! Moderatorin Ina Müller wird wieder spannende Gäste in der Kult-Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfangen. Weil die Show ohne Publikum stattfindet, ist sie auf die Hilfe der Fans angewiesen. 24hamburg.de berichtet über die erste Coronavirus-Show von Inas Nacht im NDR.

Wetter in Hamburg: Hochofen-Hitze kommt - bald werden Thermometer gesprengt

Update – Dienstag, 23. Juni 2020, 06:50 Uhr: Der Sommer ist da. Und nicht nur das. Das Wetter in Hamburg bringt eine regelrechte Hitzewelle in die Hansestadt. So werden es im Lauf der Woche 30 Grad. Mit etwas Glück (oder Pech - je nach Sichtweise) schießt das Quecksilber sogar über die Marke hinaus. Vorsicht: Thermometersprengung.

In Hamburg werden die Thermometer gesprengt. Zeit zum Baden und Eis essen. (24hamburg.de-Montage)

Das Wetter in Hamburg am Dienstag, 23. Juni, wird im Vergleich zum Rest der Woche noch etwas milder. Soll heißen: ein perfekter Sommer statt Hitzewelle. An der Küste erreichen die Temperaturen etwa 21 Grad, in der Stadt werden es 25. Zu verdanken haben Hamburg und Schleswig-Holstein das Wetter einem hohen Luftdruck. Warnungen gibt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) keine.

Auch dem Rest Deutschlands bringt das Wetter einen Traumsommer. Nach Winter und Regenfrühling kommt so ein Stimmungsaufheller gerade Recht. Doch trotz lauer Abende und ersten Lockerungen der Coronavirus-Maßnahmen, gelten immer noch Kontaktbeschränkungen und besondere Hygienemaßnahmen (Abstandsregeln, Mund-Nases-Schutz).

In Stuttgart kam es zu Ausschreitungen, weil die Polizei auf deren Einhaltung pochte. In Hamburg zeigten sich die betroffenen Menschen einsichtiger.

Wetter in Hamburg: Die Ruhe vor dem Mega-Sommer

Update – Montag, 22. Juni 2020, 7:30 Uhr: Von den dichten Wolken, die vom Siegerland bis in den Hartz reichen, kriegen Hamburger nur ein paar ab. Auch die Schauer im Süden und Südosten bleiben den Hanseaten erspart. Im Gegenteil: Das Wetter in Hamburg wird ziemlich sonnig, es gibt am Montag Wolken und viel Wind. Doch die Wolken verschwinden am Dienstag. Damit kündigt sich die mega Sommer-Hitze an, die schon ab Mittwoch das Thermometer zum Platzen bringt. Knackt Hamburg die 30 Grad?

Auch die Bundeshauptstadt Berlin bekommt heute einen klaren Himmel. Wetter.com meldet nur vereinzelte Wolken, die Temperaturen an der Spree steigen auf bis zu 25 Grad. Das sind Berliner im Juni gewohnt, unüblich ist da eher der starke Wind. Böen mit bis zu 44 Kilometer pro Stunde pfeifen durchs Brandenburger Tor. Das Wetter in Hamburg ist ähnlich, auch hier ziehen deftige Böen durch die Stadt. In München sieht es anders aus, dichte Wolken hängen über der Isar*. In der bayerischen Landeshauptstadt klettert das Thermometer am Mittwoch auf bis zu 23 Grad. Das Wetter in Hamburg wird minimal wärmer, Maximaltemperatur: 24 Grad. Doch das ändert sich schon zur Wochenmitte.

Das Wetter in Hamburg: Kräftiger Wind bläst die Wolken weg

Auch wenn am Morgen noch einige Wolken über Hamburg hängen, der Wind bläst stark und beständig und sorgt gegen Mittag für einen recht wolkenfreien Himmel. Dabei steigen die Temperaturen in Hamburg auf angenehme 24 Grad. Das Wetter in Hamburg wird windig, starke Böen aus Nordwesten ziehen immer wieder durch die Stadt. Maximalgeschwindigkeit: 45 Kilometer pro Stunde.

Schon bald wird es in Hamburgs Freibädern richtig voll. Nicht vergessen: Tickets online kaufen!

Die Woche in Hamburg wird verdammt sommerlich. Spätestens ab Mittwoch steigen die Temperaturen, am Wochenende kratzen Sie dann an den 30 Grad und überschreiten diese sogar. Das Wetter in Hamburg wird endlich sommerlich heiß. Nur gut, dass die Freibäder in der Stadt geöffnet haben. Dabei gelten natürlich Coronavirus-Maßnahmen, über die sich Besucher informieren sollten.

Wer es mit Sonne nicht so hat, wird am Wochenende glücklich. Für Sonntag ist Regen mit vereinzelten Gewittern angekündigt. Das Schietwetter soll sich bis in die kommende Woche halten. Schon am Freitag und Samstag dieser Woche könnte das Wetter in Hamburg etwas feuchter werden, die Hitze allerdings bleibt vorerst. Schwüle Sommernächte stehen Hamburgern ins Haus.

Wetter in Hamburg: Der Sommer ist da

Erstmeldung vom Sonntag, 21. Juni: Hamburg – So kennt und liebt der Hanseat sein Wetter in Hamburg. Alles ist dabei. Der Sonntag, 21. Juni 2020, beginnt, wie ein Sommer anzufangen hat. Trocken und nur ein wenig wolkig. Hamburg und Schleswig-Holstein heizen sich sogar auf bis zu 25 Grad auf. Also: Platz im Lieblings-Eiscafé reservieren und dabei auf die Coronavirus-Maßnahmen achten. An der Küste weht ein Wind aus Dänemark. Der kühlt die betroffenen Gebiete etwas runter und lädt dazu ein, die Drachen steigen zu lassen.

Auch der Rest in Deutschland freut sich nach den katastrophalen Regenfällen in den vergangenen Tagen über Entspannung. Die Höchsttemperatur am Sonntag, 21. Juni, wird bei 26 Grad liegen. Südlich der Donau gibt es vereinzelt ein paar Schauer, aber keine Sorge: keine Wassermassen, die Keller überfluten.

Der Sommer ist Hamburg ist da.

Wetter in Hamburg Vorhersage: Hitzewelle steht bevor - kommt der Sauna-Sommer?

Doch die kommenden Tage werden heiß. Das Wetter in Hamburg kommt mit einem echten Sauna-Sommer in den Norden. Die 30-Grad-Marke wird auf jeden Fall geknackt. Ob damit auch eine Hitzewelle einhergeht, wird sich zeigen. Noch warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) nicht vor den Temperaturen oder der Trockenheit.

Wetter in Deutschland: Vorhersage - Unwetter überstanden, jetzt muss Tschechien zittern

Was für das Wetter in Hamburg gilt, gilt auch für den Rest von Deutschland: Die Katastrophe ist überstanden. Die Rettungskräfte können durchatmen und den Sommer genießen. Heute klettert das Thermometer auf bis zu 27 Grad. Einziger Wermutstropfen, wenn es überhaupt einer ist: stellenweise gibt es Nebel mit Sichtweiten unter 150 Meter.

Das liegt auch daran, dass warme Meeresluft vom Atlantik nach Deutschland kommt und für ein leichtes Hochdruckgebiet sorgt. Die Unwetterwolken haben sich allerdings nach Osten verzogen. In Vorpommern kann es in der Nacht noch einmal zu Starkregen kommen. Im Norden Tschechiens warnt meteoalarm sogar vor wahren Wassermassen. * merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © Daniel Bockwoldt/Markus Scholz/dpa/picture alliance

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