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Über 80.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht im HVV

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Von: Natalie-Margaux Rahimi

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Eine Frau steht mit ihrer FFP2-Maske am Bahnsteig der U-Bahn im HVV.
FFP2-Maske im HVV: Hier bleibt die Maskenpflicht bestehen. (24hamburg.de-Montage) © Hanno Bode/imago & Wolfgang Maria Weber/imago

Noch immer ist in Bussen und Bahnen des HVV das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Seit der Pandemie gab es über 80.000 Verstöße gegen die Maßnahme.

Hamburg – Im Hamburger Nahverkehr sind seit Beginn der Corona-Pandemie rund 83.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht gezählt worden. Die Zahl ist in diesem Jahr schon jetzt deutlich höher als in den beiden Jahren zuvor, wie der Hamburger Verkehrsbund (HVV) mitteilte. Fahrgäste, die ohne Maske erwischt werden, müssen 40 Euro Strafe zahlen.

Corona-Regeln in Hamburg: Weiter FFP2-Maskenpflicht in Hamburg

Aktuell gilt im HVV die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Damit genießt der Nahverkehr in Hamburg eine Sonderstellung. In vielen anderen Städten und Bundesländer reicht inzwischen eine OP-Maske für Busse und Bahnen. Dabei wird es in Hamburg aller Voraussicht nach auch erst einmal bleiben. Zuletzt wurde die aktuelle Corona-Verordnung um eine Woche verlängert. Kommende Woche sollen die neuen Regeln ab 1. Oktober 2022 bekannt gegeben werden.

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36.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht im HVV: Mehr als 2021

Im laufenden Jahr sei es bisher zu knapp 36.000 Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen gekommen. Das sind nach HVV-Angaben rund 11.300 Verstöße mehr als im vergangenen Jahr. Ein möglicher Grund: Die steigenden Fahrgastzahlen, die sich in Richtung Vor-Corona-Niveau bewegten, so die Hamburger Hochbahn. (dpa/nmr)

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