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Tödlicher Unfall vor dem Elbtunnel: NDR-Reporter Sascha Henn stirbt

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Von: Anika Zuschke, Bona Hyun

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Rettungsdienst und Feuerwehr Hamburg
Die Feuerwehr Hamburg war für einen Brand im Elbtunnel am Montagmittag im Einsatz. (Symbolbild) © Lobeca/Imago

Nach einem Brand im Elbtunnel ereignete sich in der Nähe ein tödlicher Unfall. Bei dem verstorbenen Fahrer handelt es sich um NDR-Reporter Sascha Henn.

Update vom 24. Januar um 23:34 Uhr: Beim verstorbenen Autofahrer handelte es sich Medienberichten zufolge um Promi-Reporter Sascha Henn. Einer seiner Freunde, NDR-Moderator Hinnerk Baumgarten, erfuhr von dem Unfall, wie er in einem bewegenden Instagram-Beitrag schrieb.

Update vom 23. Januar um 21:21 Uhr: Nach einem Stau auf der A7 wegen eines Brandes im Elbtunnel ist ein Mann mit seinem Kleinwagen auf einen Lkw aufgefahren und tödlich verletzt worden. Er sei noch an der Unfallstelle gestorben, sagte ein Polizeisprecher am Montagabend. Der Unfall passierte den Angaben zufolge gegen 16.30 Uhr zwischen der Anschlussstelle Hamburg-Marmsdorf und dem Autobahndreieck Hamburg-Südwest.

Update vom 23. Januar 2023 um 16:30 Uhr: Wie die Polizei Hamburg auf Twitter mitteilte, sind nach dem Brand im Elbtunnel inzwischen wieder beide Fahrtrichtungen freigegeben. Richtung Norden wird der Verkehr demnach einspurig an der Brandstelle vorbeigeführt.

Erstmeldung vom 23. Januar 2023: Hamburg – Im Hamburger Elbtunnel hat ein Auto am Montagmittag offenbar Feuer gefangen. Der komplette Tunnel musste in der Folge zunächst gesperrt werden. Wie die Polizei auf Twitter mitteilte, ist die erste Röhre in Fahrtrichtung Norden von dem Brand betroffen. Man solle bitte weiträumig ausweichen.

Auto brennt im Elbtunnel Hamburg: Tunnel Richtung Süden wieder frei – Richtung Norden weiterhin gesperrt

Im Gespräch mit 24hamburg.de konnte die Polizei Hamburg bestätigen, dass der Elbtunnel zunächst vollständig gesperrt war, inzwischen aber in Richtung Süden wieder frei ist. In Richtung Norden ist der Tunnel weiterhin gesperrt, da der Pkw erst einmal entfernt werden müsse. Das brennende Auto konnte von der Feuerwehr bereits vollständig gelöscht werden, verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.

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