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Lebensmittelgroßhändler ruft Nudeln zurück: Auch Hamburg betroffen

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Von: Jennifer Lanzinger

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Die Inflationsrate in Bayern ist zuletzt deutlich angestiegen. Vor allem Sprit, aber auch Lebensmittel sind deutlich teurer geworden.
Lebensmittel liegen in einem Einkaufswagen in einem Supermarkt. (Symbolbild) © Hendrik Schmidt/dpa

Vor allem Allergiker sind von dem aktuellen Nudel-Rückruf betroffen. Der Artikel wurde in zahlreichen Bundesländern in Deutschland verkauft.

Benthuizen - Zahlreiche Bundesländer in Deutschland sind von dem aktuellen Nudel-Rückruf betroffen, vor allem Allergiker sollen das Produkt am besten meiden und zur Verkaufsstelle zurückbringen. Der niederländische Lebensmittelgroßhändler Liroy B.V. ruft Instant-Nudeln zurück, sie könnten eine unerwünschte Zutat enthalten. Das vom Rückruf betroffene Produkt kann zu den Verkaufsstellen zurückgebracht werden.

Lebensmittelgroßhändler ruft Nudeln zurück: Zahlreiche Bundesländer betroffen

Konkret geht es um das Produkt Instant-Nudeln „GY Chongqing Instant Noodle - Hot & Sour Flavour“. Hintergrund ist, dass das Produkt Milch enthält - die Zutat wurde aber auf dem Etikett jedoch nicht angegeben. Dies berichtet der Spezialist für chinesisches Essen in einer Mitteilung. Milchallergiker sind aufgerufen, die Nudeln nicht zu essen. An den Verkaufsstellen können die Artikel zurückgegeben werden, dort wird dann der Kaufpreis erstattet. Es sind demnach alle Haltbarkeitsdaten betroffen.

Betroffen sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Der Rückruf wurde am Freitag auf lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.

Erst vor wenigen Tagen hatte es einen Rückruf von Tiefkühl-Beeren gegeben. Mehrere Restaurant-Besucher in Ungarn waren am Hepatitis-A-Virus erkrankt.

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