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Städte suchen nach neuen Wegen im Umgang mit Droge Crack

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Von: Elias Bartl

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Ein Mann konsumiert im Frankfurter Bahnhofsviertels am Abend auf einem Gehweg seine Crack-Pfeife.
Ein Mann konsumiert im Frankfurter Bahnhofsviertels am Abend auf einem Gehweg seine Crack-Pfeife. © Frank Rumpenhorst/DPA

Die Droge Crack ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Wie können Großstädte am besten mit Crack-Konsumenten umgehen?

Frankfurt/Main – Wie können Großstädte am besten mit Crack-Konsumenten umgehen? Dieser Frage widmet sich an diesem Dienstag eine internationale Fachtagung in Frankfurt am Main: „Crack in deutschen Großstädten - von der Forschung zu praktischen Entscheidungen“. Laut Veranstaltern ist es die erste ihrer Art. Beteiligt sind die Städte Frankfurt, Hamburg und Hannover.

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Crack in Hamburg: Experten tagen im Frankfurt

Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, Vertreter der beteiligten Städte und Mitarbeiter der Drogenhilfe wollen erörtern, was Crack so problematisch und gleichzeitig attraktiv für Konsumierende macht. Sie wollen auch analysieren, wie die Droge die Szene verändert und welche Behandlungsansätze denkbar wären.

Expertentagung in Frankfurt: Suche nach neuen Wegen im Umgang mit Droge Crack

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Auch der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Burkhard Blienert, will an der Konferenz teilnehmen. Er forderte vor Beginn der Tagung „bessere und niedrigschwellige Suchthilfeangebote“. Frankfurts Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne) wünscht sich für die Kommunen „größere gesetzliche Handlungsspielräume“, um neue Wege im Umgang mit Crack zu erproben. (DPA)

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