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Share Now kracht bei Zusammenstoß in Familienwagen – Fahrer rennt weg

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Von: Sebastian Peters

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Schwerer Unfall auf der Kreuzung Oststeinbeker Weg Ecke Glinder Straße
Der Citroën des Unfallfahrers prallt gegen einen Ampelmast. © Sebastian Peters

Schwerer Unfall auf der Kreuzung Oststeinbeker Weg Ecke Glinder Straße. Ein Share Now kracht in einen Familienwagen. Der Unfallfahrer flüchtet!

Hamburg – Zusammenprall kurz vor dem Jahreswechsel. Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, kommt es gegen kurz nach 19:00 Uhr an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein Citroën vom Carsharing-Dienst Share Now rast wohl mit überhöhter Geschwindigkeit auf die Kreuzung Oststeinbeker Weg Ecke Glinder Straße zu.

Unfall auf der Kreuzung Oststeinbeker Weg Ecke Glinder Straße: Raser kracht in Familienwagen und haut ab!

Nach Zeugenaussagen soll der Mann mit dem Fahrzeug bereits vorher durch seine rücksichtslose und viel zu schnelle Fahrweise aufgefallen sein.

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Auf der Kreuzung passiert schlussendlich das Unglück. Der Citroën kracht mit einem Familienfahrzeug zusammen. Besetzt mit Mama, Papa und zwei Kindern. Beide Fahrzeuge werden durch den Unfall stark beschädigt. Retter rücken an!

Die Fahrt des Citroën endet damit, dass der Fahrer gegen einen Ampelmast knallt. Andere Verkehrsteilnehmer eilen sofort zu Hilfe. Kümmern sich fürsorglich um die verletzte Familie, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Familie bei Verkehrsunfall verletzt – Polizei kann flüchtigen Fahrer festnehmen!

Der Citroën-Fahrer nutzt in der Zwischenzeit die Gelegenheit und rennt weg. Einsatzkräfte der Polizei können den flüchtigen Unfallfahrer allerdings schnell in einem Waldstück aufspüren und vorläufig festnehmen.

Schwerer Verkehrsunfall auf Kreuzug in Hamburg
Auf dem Rücken eines Rettungssanitäters wird der Junge zum Krankenwagen gebracht. Sein Bruder läuft an der Hand einer Rettungssanitäterin. Beide sind leicht verletzt. © Renei Schroeder

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Warum der Unfallfahrer wegrannte, ist bisher unklar. Durch den schweren Unfall musste die Kreuzung nahe Real komplett gesperrt werden. Dadurch entstand ein erheblicher Rückstau in sämtliche Fahrtrichtungen. Die Polizei ermittelt nun, wie es genau zu dem Unfall gekommen ist.

Neben den Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg kurzzeitig vor Ort. Deren Unterstützung wurde allerdings nicht mehr benötigt. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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