1. 24hamburg
  2. Hamburg

SEK muss Rettungswagen stürmen: Mann bedroht Helfer mit einem Messer

Erstellt:

Von: Sebastian Peters

Kommentare

Hamburg Bergedorf - Mann verschanzt sich im Rettungswagen - SEK im Einsatz
Der Messer-Mann wurde anschließend in einem Streifenwagen verladen. © HamburgNews Christoph Seemann

Polizeieinsatz auf dem Curslacker Neuer Deich in Hamburg-Bergedorf. Einsatzkräfte retten einen Mann, dieser zieht im Rettungswagen plötzlich ein Messer. SEK im Einsatz!

Hamburg – Am Montag, 15. November 2021, mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei zum Curslacker Neuer Deich in Hamburg-Bergedorf ausrücken.

Curslacker Neuer Deich in Hamburg-Bergedorf: Sperrung wegen Polizeieinsatz – Mann in Rettungswagen verschanzt!

Gegen 16:30 Uhr bemerkten Autofahrer auf einer Brücke, die über die Autobahn 25 führt, einen verdächtigen Mann. Einsatzkräfte der Polizei Hamburg konnten den Mann vor Ort antreffen und überreden, sich wieder auf die richtige Seite des Brückengeländers zu begeben.

Lesen Sie weitere Blaulicht-Meldungen wie: „Um den Baum gewickelt“ – Fahrer über eine Stunde im Unfallwrack eingeklemmt!

Aufgrund der Annahme, dass der Mann ärztliche Hilfe benötigt, wurde der Mann in einem Rettungswagen der Feuerwehr behandelt. Doch dort zückt der Mann plötzlich ein Messer und bedroht die Rettungskräfte. Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte den Rettungswagen blitzartig verlassen.

Täglich die spannendsten Hamburg-Nachrichten direkt ins Postfach.

Nur der Angreifer verschanzt sich im Rettungswagen der Feuerwehr. Bewaffnete Polizisten umstellten den RTW und sicherten die Umgebung ab. Eine Spezialeinheit der Polizei (SEK) musste anrücken. Gegen 18:45 Uhr stürmten die Einsatzkräfte den Rettungswagen und überwältigten den bewaffneten Syrer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Wir berichten nur in Ausnahmefällen über Suizide oder Suizidabsichten, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben. Wenn Sie selbst depressiv sind, wenn sie Suizid-Gedanken plagen, dann kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge im Internet oder über die kostenlose Hotline 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123. Die Deutsche Depressionshilfe ist in der Woche tagsüber unter 0800 / 33 44 533 zu erreichen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare