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Reporter ziehen über 500 Kilo Schrott aus der Alster

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Von: Elias Bartl

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NDR-Reporter Finn Kessler zieht zusammen mit 24hamburg.de Kollegen Elias Bartl einen alten Computer aus dem Wasser.
Unter der Aufsicht von Organisator Frank Bründel zieht NDR-Reporter Finn Kessler zusammen mit 24hamburg.de Kollegen Elias Bartl einen alten Computer aus dem Wasser. © CityNewsTv/Frank Bründel

Zum ersten mal nach der Pandemie konnte die Konkurrenzübergreifende Aktion „Sauberer Journalismus“ wieder Stattfinden. Die Reporter zogen gemeinsam über 500 Kilo Schrott aus der Alster.

Hamburg – Nach zwei Jahren coronabedingter Pause konnte am vergangenen Samstag zu ersten Mal wieder die gemeinsame Aktion „Sauberer Journalismus“ stattfinden. Zusammen mit dem Hamburger Schwanenvater Olaf Nieß organisierte auch in diesem Jahr der langjährige Reporter Frank Bründel die Aktion.

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Gemeinsame Aktion: Reporter ziehen mehr als eine halbe Tonne Schrott aus der Alster

Der 24hamburg.de Reporter konnte gleich mehrere E-Scooter vom Grund der Alster sammeln
Der 24hamburg.de Reporter konnte gleich mehrere E-Scooter vom Grund der Alster sammeln © CityNewsTv/Frank Bründel

Unterstützt wurden die beiden bei der Aktion von rund einem halben Dutzend Reportern aus verschiedenen Agenturen und Medienhäusern. Um 09:30 Uhr gaben die Organisatoren den Startschuss am Schwanenquatier im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Von dort aus ging es mit mehreren Booten zusammen mit den Mitarbeitern des Schwanenvaters in einen der oberen Alsterkanäle.

E-Scooter, Fahrräder und Co. Reporter räumen die Alster auf

Nach rund drei Stunden konnte über eine halbe Tonne schrott aus dem Wasser gezogen werden.
Nach rund drei Stunden konnte über eine halbe Tonne schrott aus dem Wasser gezogen werden. © CityNewsTV/Frank Bründel

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Im Bereich zwischen Meenkwiese und Deelböge machten die Taucher unter Anleitung von „Chef-Taucher“ Frank Bründel allerlei kuriose Funde. Neben allerlei Fahrrädern, Einkaufswagen und E-Scootern, kam auch eine alte Geldkassette, oder ein Computer an die Oberfläche. Insgesamt kam so mehr als eine halbe Tonne Schrott zusammen, der nun in den kommenden Tagen von der Stadtreinigung abtransportiert wird.

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