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Polizeieinsatz in Eilbek: SEK-Hund überwältigt Randalierer

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Von: Elias Bartl

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Die schwer bewaffneten Elitepolizisten das SEK verlassen nach dem Einsatz das Gebäude.
Die schwer bewaffneten Elitepolizisten das SEK verlassen nach dem Einsatz das Gebäude. © Elias Bartl

Das SEK muss in der Nacht nach Hamburg Eilbek ausrücken. Ein Mann randaliert schon mit einem Messer in seiner Wohnung. Nachbarn hatten den Notruf gewählt.

Hamburg – Ein Randalierer mit einem Messer in seiner Wohnung ruft am späten Mittwochabend die Polizei auf den Plan. Nachbarn wählten gegen 21:30 Uhr am 8. September 2022, den Notruf, als der 37-Jährige mit einem Messer in der Hand auf seinem Balkon steht und um sich schreit. Die Unterstützungsstreife für besondere Einsatzlagen (USE) umstellt daraufhin das Haus. Um den polizeibekannten Mann aus seiner Wohnung zu holen, wird das SEK alarmiert.

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Polizeieinsatz in Hamburg: SEK überwältigt Randalierer in seiner Wohnung

Der SEK-Hund überwältigte den Mann am Fenster.
Der SEK-Hund überwältigte den Mann am Fenster. © Elias Bartl

Der 37-Jährige befand sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand, dies bestätigte auch die Polizei auf Anfrage. Immer wieder stellte er sich ans offene Fenster, schrie wilde Parolen und drohte „Wer hier reinkommt, kriegts richtig“. Gegen 23:30 Uhr stürmten die Polizisten dann die Wohnung des Mannes. Zur Sicherheit der Beamten wurde ein Polizeihund vorgeschickt, der den Randalierer leicht am Arm verletzte.

Mann in psychischem Ausnahmezustand: Polizeieinsatz in EIlbek

Die Polizisten führen den 37-Jährigen ab.
Polizisten führen den 37-Jährigen ab. © Blaulicht-News.de
Im Rettungswagen wurde der Mann in eine Klinik gebracht.
Im Rettungswagen wurde der Mann in eine Klinik gebracht. © Elias Bartl

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Sanitäter kümmerten sich um den 37-Jährigen und brachten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Noch in der Nacht wurde der Mann von einem Amtsarzt in eine Psychiatrie eingewiesen.

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