Im Schlepptau Richtung Heimathafen

Schlamassel bei den Alster-Cops – Feuerwehr schleppt Polizeiboot ab

Rettung auf dem Alsterkanal. Die Feuerwehr schleppt ein Boot der Polizei ab.
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Die FF Pöseldorf kommt mit ihrem Kleinboot angefahren und schleppt die Wasserschutzpolizei ab.
  • Sebastian Peters
    VonSebastian Peters
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Schlamm(assel) bei der WS 44. Das Einsatzboot der Wasserschutzpolizei geht plötzlich während einer Kontrollfahrt kaputt. Es wird S.O.S. gefunkt!

Hamburg – Auch bei der Wasserschutzpolizei in Hamburg läuft nicht alles rund. Zwar hat die Besatzung des Wasserschutzbootes WS 44 noch genügend Wasser unter dem Kiel, nicht so wie das Motorboot in Altengamme, aber dennoch benötigen die Einsatzkräfte der Polizei Hamburg Hilfe.

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Einsatz auf dem Isebekkanal: Wasserschutzpolizeiboot muss abgeschleppt werden

Bei einer Kontrollfahrt fällt plötzlich der Motor aus. Das Einsatzboot treibt plötzlich auf dem Isebekkanal umher. Am Rand des Alsterkanals bleibt die WS 44 schließlich stecken. Der Freund und Helfer der Hamburger braucht nur selbst Hilfe. Es wird S.O.S. gefunkt.

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Über die Einsatzzentrale der Polizei wird die Feuerwehr informiert. Diese schicken die Top ausgebildeten Retter der Freiwilligen Feuerwehr Pöseldorf. Mit drei Mann und ordentlich Fachwissen wird die WS 44 aus dem Schlamm(assel) des Alsterkanals gezogen. Nun schippern die freiwilligen Retter zusammen mit der Besatzung der WS 44 Richtung Heimathafen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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