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Nach Pyro-Angriff auf Feuerwehr: Polizei rückt gegen Anwohner aus

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Von: Steffen Maas

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Hamburg Hausbruch - Feuerwehr mit Waffen und Pyrotechnik angegriffen - Polizeigroßeinsatz
Krawall in Hausbruch: Nachdem Feuerwehrleute mit Raketen-Beschuss an einem Einsatz gehindert wurden, rückte die Hundertschaft der Polizei Hamburg aus, um die Straße zu räumen. © HamburgNews

Feuerwehrleute werden per Raketen und Waffen am Löschen eines Brandherdes gehindert. Die Polizei Hamburg rückt aus, um die Straße zu räumen.

Hamburg – Wilde Szenen im Süden von Hamburg: Bei dem Versuch, einen brennenden Müllcontainer zu löschen, wurden Feuerwehrleute in Hausbruch mit Pyrotechnik und Schreckschussmunition angegriffen. Die Brandlöscher informierten die Polizei Hamburg, die mit einem Großaufgebot ausrückte.

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Randale in Hamburg-Hausbruch: Hundertschaft räumt Straße

Die Hundertschaft der Polizei Hamburg räumte daraufhin die Straße von den Angreifern, sodass die Feuerwehr Hamburg vorrücken und den Brandherd unter Kontrolle bringen konnte.

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Manche der Angreifer zeigten sich auch im Angesicht der Hundertschaft widerspenstig: Ein Mann, der weiterhin seine Schreckschusswaffe abfeuerte, leistet bei seiner anschließenden Festnahme heftigen Widerstand und verletzt einen Polizisten dabei leicht. Um etwa 3:30 Uhr ist der Einsatz in der Silvesternacht nach über zweieinhalb Stunden beendet. Zuvor stellten die Beamten im Rahmen des Einsatzes noch Sachbeschädigung an zwei Autos fest.

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