Mehrere Fahrgäste wurden verletzt

Nach U-Bahn-Unfall auf Linie U1 – mögliche Ursache geklärt

Die völlig zerstörte Frontscheibe der U-Bahn.
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Die völlig zerstörte Frontscheibe der U-Bahn.
  • Elias Bartl
    VonElias Bartl
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Nach dem heftigen Unfall mit einem XXL-Bohrer auf der U-Bahnlinie U1 ist nun eine mögliche Ursache gefunden. Hamburg Wasser hatte Erdbohrungen beauftragt!

Hamburg – Nach dem heftigen Unfall mit einer U-Bahn der Linie U1 vor etwa zwei Wochen ist nun eine mögliche Ursache für den Crash gefunden.

Bei dem Unfall krachte eine U-Bahn zwischen Stephansplatz und Hallerstraße mit einem XXL-Bohrer zusammen. Trotz einer Notbremsung wurden mehrere Menschen so stark verletzt, das sie in eine Klinik mussten. Die Feuerwehr Hamburg war im Großeinsatz.

Nach U-Bahn-Unfall auf Linie U1: Erdbohrungen von Hamburg-Wasser beauftragt

Wie die Mopo berichtet, sind von Hamburg Wasser beauftragte Erdbohrungen nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen verantwortlich für den schweren Unfall.  

Ein Polizist trägt den Bohrkopf, der für den Crash mit der Bahn verantwortlich ist zu einem Streifenwagen.

„Die genaueren Umstände werden nun untersucht. Hamburg Wasser bedauert den Vorfall und bittet um Verständnis, dass wir im Hinblick auf die laufenden Untersuchungen zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zu dem Unfall machen können“, erklärt eine Sprecherin von Hamburg Wasser der Mopo. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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